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Medjool Datteln, Maulbeeren und mehr - 21 neue Produkte im RohKöstlich Sortiment

Neues von und bei RohKöstlich - Teil 3

Mit einer kurzen Verzögerung erreichen wir heute das große Finale unserer Sortimenterweiterung unserer Eigenmarke in diesem Jahr. 32 verschiedene Produkte haben wir Dir in Teil 1 und Teil 2 unserer kleinen Artikelreihe bereits vorgestellt, heute legen wir nochmal eine Schippe drauf und informieren Dich über insgesamt 20 neue RohKöstlichkeiten, die es ab sofort in unserem Shop zu kaufen gibt.

Inhaltsangabe

  1. Acerola Pulver
  2. Alge Kombu
  3. Amaranth
  4. Baobab Fruchtpulver
  5. Brahmi Pulver
  6. Dattel Medjool
  7. Feige getrocknet
  8. Goji-Beeren
  9. Kakaonibs
  10. Kakaonibs Pure Criollo
  11. Kakaonibs mit Yaconsirup
  12. Kokosöl
  13. Leinsamen braun
  14. Leinsamen gold
  15. Maulbeeren weiß
  16. Maulbeeren schwarz
  17. Meeresspaghetti
  18. Pekannuss
  19. Suma Wurzel Pulver
  20. Tahin - Sesammus dunkel
  21. Weizengras Pulver

Acerola - Eine echte Vitamin C-Bombe

Die Acerola-Kirsche gilt als eine der Vitamin C-reichsten Früchte überhaupt. Da die Steinfrüchte enorm verderblich sind, können sie nicht exportiert werden, was es für uns in Europa schwierig macht, von diesem Geschenk der Natur zu profitieren. Bei RohKöstlich lassen wir die Acerola-Kirschen schonend gefriertrocknen, bevor sie zu einem feinen Pulver zermahlen werden, das Smoothies, Dressings oder Desserts eine angenehm säuerliche Note verleiht. Besonders der Geschmack anderer Früchte wird durch den leichten Säurezusatz des Acerola Pulvers noch verstärkt.

Der tropische Regenwald Brasiliens wird auch als Lunge der Erde bezeichnet. Uns ist besonders am Erhalt dieser so wichtigen Region unseres Planeten gelegen, weshalb wir ausschließlich Acerola-Kirschen von kontrolliert biologisch bewirtschafteten Plantagen verwenden. Durch schonende Verarbeitung unter 42° C bleiben bei unserem Acerola Pulver zudem nahezu alle Nährstoffe und Vitamine erhalten.

Fun-Fact:Auch wenn die Acerola oft als Kirsche bezeichnet wird, hat sie mit den hier heimischen Kirschen nicht viel gemein. Tatsächlich wächst die Acerola an einem immergrünen Strauch, der selten höher als 3m wird.

Zutaten: 100% Acerola-Beeren-Pulver*

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 1444 kJ / 345 kcal
Fett 0,0 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,0 g
Kohlenhydrate 87 g
davon Zucker 31 g
Ballaststoffe 8,2 g
Eiweiß 7,6 g
Salz 18 mg

 

Alge Kombu - Die Königin der Algen

Die Alge Kombu ist eine der weltweit am meisten konsumierten Lebensmittelalgen überhaupt. In getrockneter Form ist sie sehr lange haltbar und erlangt ihre Frische direkt wieder, wenn man sie einige Stunden in Wasser einweicht. Kombu kann als würzig-salzige Salatbeilage verwendet werden oder in asiatisch inspirierten Rohkost-Suppen. Vorsicht ist geboten bei Menschen mit Schilddrüsenproblemen, da Kombu-Algen einen sehr hohen Jodgehalt haben.

Hintergründe:Hauptsächlich wird Kombu in der japanischen Küche verwendet, so ist die Alge ein Hauptbestandteil des sogenannten Dashi, einer Suppengrundlage auf der viele japanische Gerichte beruhen. Japanischem Sushi-Reis wird zudem oft ein wenig Kombu hinzugegeben, um diesem ein besonderes Aroma zu verleihen. Aus der Kombu-Alge werden im Übrigen auch die leckeren Kelp-Nudeln hergestellt, eine fantastische rohköstliche Pasta-Alternative, die es zu probieren gilt.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 305 kJ / 73 kcal
Fett 0,8 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,3 g
Kohlenhydrate 2,4 g
davon Zucker < 0,1 g
Ballaststoffe 33,1 g
Eiweiß 7,0 g
Salz 4,8 g

 

Amaranth - kleine Körner, große Vielfalt

Amaranth ist ein vielseitiges Nahrungsmittel, das auch in der Rohkostküche Verwendung findet. Zum einen können die Körner in einer Getreidemühle zermahlen und als Energieträger in vielen Rohkostgerichten verwendet werden, zum anderen lässt sich Amaranth sehr gut in einem Sprossenglas keimen. Die Einweichzeit beträgt etwa zwei Tage, die Keimdauer liegt bei 4 bis 5 Tagen.

Hintergründe:Amaranth ist eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt und wurde schon von den Maya und Inka verwendet. Der spanische Entdecker Cortez verbot den Ureinwohnern Südamerikas den Anbau von Amaranth, die in dem Getreide die Quelle mystischer Kräfte sahen. Die Folge war eine schlimme Hungersnot, die dazu beigetragen hat, dass diese Hochkulturen untergegangen sind. Der heutige Name "Amaranth" kommt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet "unvergänglich".

Zutaten: 100% Amaranth*

*aus kontrolliert biologischem Anbau

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 1476 kJ / 353 kcal
Fett 7,1 g
davon gesättigte Fettsäuren 2,1 g
Kohlenhydrate 71,0 g
davon Zucker 0,5 g
Ballaststoffe 9,5 g
Eiweiß 15,5 g
Salz 21 mg

 

Baobab - Ein Baum steht Kopf

Der Baobab wird auch afrikanischer Affenbrotbaum genannt und so kurios dieser Name auch zu sein scheint, so kurios sind auch seine Früchte. Es handelt sich dabei um etwa 25 bis 50 cm lange Samenkapseln, in denen die Kerne der Frucht von weißem Fruchtfleisch umhüllt wird, welches aufgrund seines hohen Vitamin C Gehalts einen säuerlichen Geschmack hat. Die Konistenz soll dabei an feste, brüchige Watte erinnern. Zu Pulver verarbeitet wird die Baobab-Frucht auch in Deutschland angeboten. Das Pulver ist neben Vitamin C auch reich an Ballaststoffen. Aufgrund der vielen gesunden Inhaltsstoffe ist Baobab auch fester Bestandteil der afrikanischen Volksmedizin, wo Teile des Baums und der Früchte zum Beispiel gegen Infektionen und Krankheiten wie Pocken oder Masern eingesetzt werden.

Hintergründe:Die Keimfähigkeit der Baobab-Samen liegt bei gerade mal 20%, was verglichen mit anderen Früchten sehr gering ist. Die Keimfähigkeit lässt sich jedoch durch einfache Methoden deutlich steigern: Wenn man die Samen in kochendes Wasser gibt und dann einen Tag im Wasser belässt, fangen die Samen nach einigen Wochen an zu keimen. Hier teilt der Affenbrotbaum eine Eigenschaft der sogenannten Pyrophyten, Pflanzen deren Samen erst durch hohe Temperaturen, wie sie bei Buschfeuern entstehen, zum Keimen gebracht werden können. Zu den Pyrophyten gehört der Affenbrotbaum jedoch nicht, denn auch durch andere Maßnahmen lässt sich die Keimfähigkeit der Samen erhöhen, zum Beispiel durch leichtes Anschleifen der Oberfläche.

Über den Affenbrotbaum ranken sich zudem in Afrika zahlreiche Mythen, insbesondere wegen seiner eigenartigen Wuchsform. Eine Legende besagt zum Beispiel, dass eine Hyäne vor Wut über ihre Hässlichkeit einen Affenbrotbaum aus dem Boden riss und in den Himmel warf, um ihren Gott zu treffen. Der Gott wurde verfehlt und die Krone des Baums bohrte sich in den Boden, sodass er nun mit den Wurzeln nach oben weiter wuchs.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 1111 kJ / 266,4 kcal
Fett 0,32 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,11 g
Kohlenhydrate 42,46 g
davon Zucker 27,64 g
Ballaststoffe 40,8 g
Eiweiß 3,03 g
Salz 28 mg

 

Brahmi Pulver - Die Gedächtnispflanze

Bacopa monnieri, auch Brahmi oder kleines Fettblatt genannt, ist eine Heilpflanze die gerade in der ayurvedischen Medizin breite Anwendungsgebiete findet. Im Ayurveda wird Brahmi auch als "Gedächtnispflanze" bezeichnet, da ihr eine Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit und des Erinnerungsvermögens nachgesagt wird. Seit über 3000 Jahren wird Brahmi so in Indien in Tees und Tinkturen verwendet. Mit einer großen Menge an Antioxidantien hat Brahmi auch eine entzündungshemmende Wirkung. Als nützliches Nahrungsergänzungsmittel sollte man pro Tag etwa 6 g Brahmi Pulver zu sich nehmen, am besten in einem süßen Smoothie, da Brahmi einen etwas bitteren Geschmack hat.

Hintergründe: Zur Wirksamkeit von Brahmi als konzentrationsförderndes Mittel gibt es mittlerweile zahlreiche Studien. Was bei allen Studien klar wird: Die Wirkung entfaltet sich erst nach etwa 8 bis 12 Wochen der kontinuierlichen Einnahme.

Zutaten: 100% Brahmi-Pulver

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 970 kJ / 233 kcal
Fett 1,6 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,5 g
Kohlenhydrate 28,5 g
davon Zucker 0,7 g
Ballaststoffe 38,4 g
Eiweiß 7,0 g
Salz 2062 mg

 

Dattel Medjool - Die Königin der Datteln

Die Medjool wird auch als Königin der Datteln bezeichnet, was vor allem auf ihre enorme Größe und selbstverständlich den himmlisch karamelligen Geschmack zurückzuführen ist. Die Medjool Dattel eignet sich aufgrund ihrer Ergiebigkeit und ihres weichen Fruchtfleisches ideal als natürliches Süßungsmittel für Smoothies oder rohköstliche Desserts. Auch als kleiner Snack für zwischendurch oder als Wegzehrung bei längeren Wanderungen oder Reisen kann der Dattel kaum ein Lebensmittel das Wasser reichen. Denn die Medjool ist nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. So enthalten Datteln enorm viele Ballaststoffe, die unerlässlich für unsere Darmflora sind.

Fun-Fact: Archäologen haben in Tongefäßen in Ruinen im heutigen Israel Dattelkerne entdeckt, die ein Alter von etwa 2.000 Jahren aufweisen. Wissenschaftler haben es geschafft, einen dieser Kerne zum Keimen zu bringen und so wächst derzeit im Garten des Arava Instituts für Umweltstudien die sogenannte Methusaleh-Dattel, die jedoch als männliche Dattelpalme keine Früchte tragen kann. 2020 konnten jedoch weitere Dattelkerne aus derselben Zeit zum Keimen gebracht werden und die weibliche Palme mit dem Namen Hanna wurde mit Pollen der Methusaleh-Palme bestäubt. Das Resultat: die wohl ursprünglichsten Datteln, die es gibt.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 1178 kJ / 282 kcal
Fett 0,4 g
davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 75 g
davon Zucker 63,4 g
Ballaststoffe 8 g
Eiweiß 2,4 g
Salz 2,0 mg

 

Getrocknete Feige - wie ein süßes Kaubonbon

Feigen gehören mit Abstand zu den beliebtesten Früchten des Sommers und als basisch wirkendes Lebensmittel finden sie gerade in der Rohkost-Ernährung sehr viel Zuspruch. Da Feigen jedoch sehr verderblich sind und die Saison nicht lange andauert, werden Feigen heute oftmals getrocknet angeboten, was sie zu einem wunderbar konzentrierten Snack macht. Bei einer Trocknung unter 42° C bleiben dabei die vielen wichtigen Vitamine und Nährstoffe in der Feige enthalten. Feigen sind besonders reich an Vitamin B1 sowie an den Spurenelementen Kalium, Kalzium, Phosphor, Zink und Eisen. In getrockneter Form enthalten Feigen auch reichlich Ballaststoffe, die für eine gesunde Darmflora unerlässlich sind.

Hintergründe: Oft kommt die Frage auf, ob Feigen denn wirklich vegan sind oder nicht. Tatsächlich kann man über diese Frage zumindest diskutieren, denn die Echte Feige ist zur Bestäubung auf die sogenannte Feigen-Wespe angewiesen, die in den männlichen Blüten der Bocks-Feige ihre Eier ablegt. Auf der Suche nach einem passenden Nistplatz zwängt sich die Wespe allerdings auch in die weiblichen Blüten der Ess-Feige, wo sie diese dann bestäubt. Der Eingang zur weiblichen Blüte ist jedoch deutlich enger als bei der männlichen Blüte. Meist verlieren die Wespen dabei ihre Flügel, worauf sie nicht mehr aus der Blüte herauskommen und darin sterben. Die Blüte selbst entwickelt sich daraufhin zur Frucht selbst, wobei die Wespe durch natürliche Enzyme der Feige zersetzt wird. In allen Feigen sind also Zersetzungsprodukte eines kleinen Insekts enthalten. Da es sich bei diesem Prozess jedoch um eine völlig natürliche Symbiose zwischen zwei Lebensformen handelt, halten wir den Konsum von Feigen für absolut unproblematisch. Denn ohne die Bestäubung der Feige durch die Wespe entstehen auch keine neuen Feigenbäume, in denen die Wespen wiederum ihre Eier ablegen kann. Ein faszinierendes Beispiel, welch kuriose Wege die Natur zum Teil geht.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 1130 kJ / 270 kcal
Fett 1,0 g
davon gesättigte Fettsäuren Spuren
Kohlenhydrate 69,6 g
davon Zucker 52 g
Ballaststoffe 10,6 g
Eiweiß 3,6 g
Salz 10 mg

 

Goji-Beere - der gemeine Bocksdorn

Bei Goji-Beeren handelt es sich um die Früchte des sogenannten gemeinen Bocksdorn. Wo die Goji-Beeren ursprünglich herkommen ist nicht eindeutig nachzuweisen, die größten Anbaugebiete liegen heute jedoch in China und Tibet. Goji-Beeren haben sich in Europa als beliebtes Superfood etabliert und tatsächlich ist die kleine rote Beere reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Die Goji-Beere wird seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet, wo sie das Yin erhöhen soll, eine der essentiellen Kräfte der taoistischen Philosophie, laut der die ganze Welt stetig um ein Gleichgewicht pendelt.

Hintergründe: Während Goji-Beeren vor allem in China angebaut werden, eignen sich sogar die klimatischen Bedingungen in Deutschland für den Anbau. Der gemeine Bocksdorn ist enorm winterhart und verträgt sogar Temperaturen von bis zu -25° C. Wer es also schafft, an die Samen dieses tollen Superfoods zu gelangen, kann die Pflanze mit etwas Know-How auch im eigenen Garten anbauen.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 1548 kJ / 370 kcal
Fett 1,5 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,32 g
Kohlenhydrate 78 g
davon Zucker 57 g
Ballaststoffe 17 g
Eiweiß 12 g
Salz 460 mg

 

Kakaonibs und Kakaonibs Pure Criollo - Schokoladengenuss mal anders

Kakaonibs sind geschälte, zerstoßene Kakaobohnen, die anschließend schonend bei unter 42° C getrocknet sind. Als purer Kakao sind diese Kakaonibs nicht süß, sondern haben einen angenehm herben Geschmack, der an dunkle Schokolade erinnert. Kakaonibs sind vielseitig einsetzbar, so eignen sie sich als Topping auf verschiedenen Rohkostgerichten, ideal auch in Kombination mit zerstoßenen Nüssen. Auch in veganen oder rohköstlichen Schokotorten bringen Kakaonibs eine herrlich knusprige Komponente ein.

Hintergründe: Das legendäre El Dorado, die Stadt aus Gold, liegt Geschichten zufolge irgendwo in Südamerika. Tatsächlich gab es Zeiten, in denen Kakao in Südamerika jedoch als deutlich wertvoller galt als Gold, denn Kakao war ein wichtiges Lebensmittel und wurde sogar als Zahlungsmittel verwendet.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 2529 kJ / 612,9 kcal
Fett 55,2 g
davon gesättigte Fettsäuren 34,2 g
Kohlenhydrate 8,04 g
davon Zucker 1,7 g
Ballaststoffe 14,8 g
Eiweiß 13,61 g
Salz 23 mg

 

Kakaonibs mit Yaconsirup - die süße Variante

Die Kakaonibs für diejenigen, die es etwas süßer mögen. Diese schonend getrockneten, zerstoßenen Kakaonibs sind mit süßem Yaconsirup verfeinert, was ihnen die herbe Note dunkler Schokolade etwas nimmt. Die süßen Kakaonibs eignen sich hervorragend als Topping für verschiedene Rohkostspeisen oder als knusprige Komponente in veganen oder rohköstlichen Schoko-Torten. Yaconsirup wird für diese Kakaonibs verwendet, da dieser einen deutlich niedrigeren glykämischen Index als andere Süßungsmittel hat.

Hintergründe: Kein Lebensmittel benötigt zum Wachsen mehr Wasser als Kakao. Satte 2700 Liter Wasser werden für 1 kg Kakao benötigt. Genießen kann man unseren Kakao aus Peru trotzdem ohne schlechtes Gewissen, denn in den östlichen Anden, in denen der Großteil der peruanischen Kakaoplantagen liegt, regnet es einfach unglaublich viel. In Tingo Maria zu Beispiel, einem Ort in der Provinz Huánuco gibt es im Jahr mehr als fünfmal so viel Niederschlag wie in Berlin.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 2198 kJ / 531,2 kcal
Fett 39,88 g
davon gesättigte Fettsäuren 23,69 g
Kohlenhydrate 42,10 g
davon Zucker 23,09 g
Ballaststoffe 20,5 g
Eiweiß 9,71 g
Salz 36 mg

 

Kokosöl - die exotische Fettquelle

Das RohKöstlich Kokosöl ist eines der vielseitigsten Produkte in unserem Sortiment. Kaltgepresst und aus biologisch zertifizierter Landwirtschaft ist es wunderbar aromatisch und eignet sich ideal zur Zubereitung asiatisch angehauchter Rohkostgerichte oder für tropische Desserts mit karibischem Flair. Unser Kokosöl hat eine feste Konsistenz und schmilzt bereits bei Temperaturen von knapp über 20° C. In dieser Form eignet es sich auch ideal zur Körperpflege, denn Haut und Haaren verleiht es eine unvergleichliche Samtheit. Am besten bewahrt man vom RohKöstlich Kokosöl ein Glas in der Küche und eines im Badezimmer auf, damit man es immer direkt zur Hand hat, wenn man es benötigt.

Fun-Fact: Kokosnüsse sind wahrhaftig faszinierende Früchte. Im gesamten tropischen Gürtel beheimatet weiß man bis heute nicht, wo die Kokosnuss ihren Ursprung hat. Eines der Probleme hierbei ist, dass Kokosnüsse oft in der Nähe des Meeres wachsen und die Früchte gelegentlich von den Gezeiten davongetragen werden. So überqueeren die massigen Früchte ganze Ozeane, nur um an ihrem Ziel zu einer neuen Kokospalme heranzuwachsen.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g

Energie 3679 kJ / 895 kcal
Fett 99,2 g
davon gesättigte Fettsäuren 93,9 g
Kohlenhydrate 0,3 g
davon Zucker < 0,1 g
Ballaststoffe < 0,1 g
Eiweiß 0,2 g
Salz < 0,1 g

 

Leinsamen braund und gold - Was der Flachs nicht alles kann

Leinsamen sind die Samen von Linum usitatissimum, auch Gemeiner Lein oder Flachs genannt. Flachs gilt als eine der vielseitigsten Nutzpflanzen unserer Breitengrade, dazu jedoch weiter unten mehr. Die Samen des Flachs werden heute in vielen Gerichten verschiedenster Ernährungsformen eingesetzt, denn die kleinen braunen oder goldenen Samen sind enorm gesund. Die gesunden Inhaltsstoffe befinden sich vor allem in den recht festen Schalen der Samen. Hier finden sich reichlich Schleimstoffe, die sich vor allem aus den Zuckern Xylose, Galactose und Galcturonsäure zusammensetzen. Diese Schleimstoffe wirken im Darm als Quellmittel: Durch die voluminöse Vergrößerung des Darminhalts wird die Verdauung besonders gut angeregt. Neben den Schleimstoffen enthalten Leinsamen auch große Mengen an Ballaststoffen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Braune Leinsamen enthalten hierbei mehr alpha-Linolensäure (Omega 3), goldene Leinsamen mehr Linolsäure (Omega 6).

Hintergründe: Seit der vermehrten Nutzung von Baumwolle für Textilien hat der Flachs an wirtschaftlicher Bedeutung stark verloren und heute sind es vor allem die Leinsamen, für die der Flachs angebaut wird. Zuvor war der Flachs jedoch eine der wichtigsten Nutzpflanzen Europas und Deutschland war im 12. und 13. Jahrhundert der größte Flachs-Produzent weltweit. Zu dieser Zeit wurde die Pflanze vor allem aufgrund der Fasern im Stängel angebaut, aus denen das Leinen-Gewebe hergestellt wurde. Aus den kürzeren Fasern, die aus dem Stängel gewonnen wurden, wurde zudem Papier hergestellt.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g (goldene Leinsamen)

Energie 1956 kJ / 472 kcal
Fett 40 g
davon gesättigte Fettsäuren 3,5 g
Kohlenhydrate 29 g
davon Zucker 3 g
Ballaststoffe 33 g
Eiweiß 23 g
Salz 0 mg

 

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g (braune Leinsamen)

Energie 2100 kJ / 500 kcal
Fett 36 g
davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 28 g
davon Zucker 0 g
Ballaststoffe 27 g
Eiweiß 20 g
Salz 34 mg

 

Maulbeeren weiß und schwarz - einer der beliebtesten Rohkost-Snacks

Die Maulbeere ist eine der weltweit beliebtesten Trockenfrüchte. Die Früchte, die aufgrund ihrer leichten Verderblichkeit kaum frisch angeboten werden können, sind getrocknet ein angenehm süßer Snack und gerade für Kinder eine tolle Alternative zu zucker- und gelantinehaltigen Süßigkeiten wie Gummibärchen oder Kaubonbons. Die schwarze Maulbeere ist deutlich seltener als die weiße, ihr Geschmack ist etwas milder, was auf den niedrigeren Zuckergehalt zurückzuführen ist. Für Kinder ist diese Maulbeere besonders geeignet.

Hintergründe: Maulbeeren gehören zur Familie der Maulbeerengewächse, der auch viele andere Obstsorten angehören. So sind zum Beispiel neben Feigen auch Jackfrüchte Teil der Maulbeerenfamilie. Ganz gegensätzlich zur kleinen Maulbeere gelten Jackfrüchte mit einem Gewicht von bis zu 30 kg als größtes Baumobst der Welt.

Die weiße Maulbeere wurde im alten chinesischen Kaiserreich im großen Stil angebaut, jedoch nicht wegen ihrer süßen Früchte. Der Maulbeerbaum ist die Nahrungsquelle der Seidenraupe, aus deren Gespinnstfäden die weltweit begehrte chinesische Seide hergestellt wurde. So ist die Maulbeere indirekt für den Wohlstand der chinesischen Kaiser-Dynastien mitverantwortlich.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g (weiße Maulbeere)

Energie 1377 kJ / 329 kcal
Fett 1,5 g
davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 74,6 g
davon Zucker 37,7 g
Ballaststoffe 5,0 g
Eiweiß 4,2 g
Salz 70 mg

 

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g (schwarze Maulbeere)

Energie 1008 kJ / 241 kcal
Fett 1,53 g
davon gesättigte Fettsäuren 0 g
Kohlenhydrate 62,4 g
davon Zucker 28,5 g
Ballaststoffe 7,2 g
Eiweiß 8,6 g
Salz 100 mg

 

Meeresspaghetti - ein weiterer Schatz der Meere

Meeresspaghetti sind die wohl beliebtesten Algen, die der Atlantik zu bieten hat. Die auch Riementang genannte Alge hat einen recht milden Geschmack und kann sowohl in Salaten oder sogar direkt als Pasta-Alternative genutzt werden. Meeresspaghetti sind reich an Eisen und können daher in manchen Fällen gegen chronische Müdigkeit helfen.

Hintergründe: Während der getrocknete Riementang meist etwa 10 cm lang ist, sehen die wachsenden Pflanzen ganz anders aus. Sie erreichen eine Länge von 1 bis 2 m und werden erst nach der Ernte in kleinere Größen portioniert. Eine meterlange Nudel wäre allerdings vielleicht auch mal ein erheiterndes Experiment.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 492,9 kJ / 120,9 kcal
Fett 0,5 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,14
Kohlenhydrate 43,6 g
davon Zucker 0,1 g
Ballaststoffe 40,6 g
Eiweiß 5,9 g
Salz 2,931 g

 

Pekannuss - Echtes Astronautenfutter

Die Pekannuss ist die Frucht des sogenannten Hickory-Baums, der vor allem in Nordamerika und Ostasien vorkommt und zur Familie der Walnussgewächse gehört. Die nüssetragenden Bäume der Sorte Pekan wachsen zum Großteil in Kalifornien. Die Nüsse ähneln der Walnuss sowohl in Geschmack als auch in Aussehen, sind allerdings etwas milder und haben eine weichere Konsistenz. Die Nüsse sind etwas fettreicher als Walnüsse, bei einem Großteil der Fette handelt es sich jedoch um gesunde, ungesättigte Fettsäuren. Die Pekannuss ist ein wunderbarer rohKöstlicher Snack, eignet sich aber auch sehr gut in Rohkosttorten oder als Topping für leckere Smoothie-Bowls.

Fun-Fact: In den USA ist die Pekannuss deutlich verbreiteter als in Europa. Besondere Bedeutung hat die Pekannuss dabei für die Astronauten der NASA, denn diese Nuss ist das einzige frische Lebensmittel, das Astronauten als Proviant auf Ihre Reise ins All mitnehmen dürfen.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 2970,3 kJ / 709 kcal
Fett 72,0 g
davon gesättigte Fettsäuren 6,2 g
Kohlenhydrate 4,3 g
davon Zucker 4 g
Ballaststoffe 9,6 g
Eiweiß 9,2 g
Salz Spuren

 

Suma Wurzel Pulver - der brasilianische Ginseng

In Brasilien wird Suma auch "Para Tudo" genannt, was soviel bedeutet wie "für alles". Es handelt sich um eine traditionelle Heilwurzel mit adaptogenen Eigenschaften. Sie enthält 19 Aminosäuren und diverse Vitamine und Mineralien. Suma Wurzel Pulver eignet sich vor allem als Zusatz für Smoothies oder Kaltgetränke, kann aber auch in Müslis oder herzhaften Rohkostgerichten verwendet werden.

Hintergründe: Der Suma Wurzel wird nachgesagt, die Sauerstoffversorgung des Körpers nachhaltig zu verbessern. So ist die Wurzel vor allem bei Athleten beliebt, die durch so erhöhte Leistung den Muskelaufbau fördern wollen.

Zutaten: 100% Sumawurzel-Pulver

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 1091 kJ / 263 kcal
Fett 3,0 g
davon gesättigte Fettsäuren 1,61 g
Kohlenhydrate 28,47 g
davon Zucker 4,99 g
Ballaststoffe 47,47 g
Eiweiß 6,81 g
Salz < 0,01 g

 

Tahin - dunkles Sesammus

Tahin kommt ursprünglich aus der arabischen Küche und ist neben Kichererbsen eine der Grundzutaten des allseits beliebten Hummus. Auch ist es ein wichtiger Bestandteil von Baba Ghanoush, einer arabischen Spezialität aus Tahin und pürierten Auberginen. Auch in der fernöstlichen Küche wird Sesammus verwendet, in Japan zum Beispiel wird es als Nerigoma bezeichnet und oft in Verbindung mit Sojasauce verwendet. Wie die meisten Nussmuse ist auch Tahin reich an wertvollen ungesättigten Fettsäuren und Proteinen, der Geschmack ist allerdings deutlich herber mit einer bitteren Note, die sich ideal für herzhafte Gerichte eignet. Das dunkle Sesammus aus ungeschälten Sesamkörnern ist dabei die herbste Sorte und gerade bei Liebhabern sehr geschätzt.

Hintergründe: Der Sesam, den die meisten Menschen in Deutschland fast ausschließlich von den entsprechenden Brötchen beim Bäcker kennen, ist eine der ältesten Ölsaaten der Welt. Seinen Ursprung hat der Sesam in Südasien, er wurde bereits etwa 3.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung von der Indus-Kultur kultiviert, die zu dieser Zeit fast das komplette heute Pakistan und Teile Indiens bevölkerte. Auch wenn dies eine Zeit lang angenommen wurde, stammt der Sesam nicht aus Afrika.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 2871 kJ / 686 kcal
Fett 63 g
davon gesättigte Fettsäuren 8 g
Kohlenhydrate 16 g
davon Zucker 0,2 g
Ballaststoffe 8 g
Eiweiß 12 g
Salz 0,017 g

 

Weizengras - Chlorophyll in Hülle und Fülle

Schon seit Jahren wissen wir, dass in Gräsern unglaublich viel Leben steckt und damit auch Inhaltsstoffe, die unsere Gesundheit fördern können. Weizengras ist eines der beliebtesten Quellen wertvollen Chlorophylls, welches dem Sauerstofftransport im Blut helfen soll. Zudem ist Weizengras reich an Lutein, einem mit dem Beta-Carotin verwandten Stoff, der antioxidativ wirkt, also den Körper vor freien Radikalen schützt. Weizengras Pulver eignet sich hervorragend als Ergänzung zum morgentlichen Smoothie oder auch einfach zum Mixen eines Grassaft-Shots, der uns Energie für den Tag liefert.

Hintergründe: Dass Weizengras einen so hohen Stellenwert in der Rohkost-Ernährung eingenommen hat, ist wahrhaft bemerkenswert, insbesondere wenn man bedenkt, dass das eigentliche Weizenkorn aufgrund des Glutengehalts kaum noch konsumiert wird. Weizengras selbst enthält nahezu kein Gluten, lediglich Spuren sind enthalten, sollten einige Grashalme doch schon Samen entwickeln.

Durchschnittliche Nährwerte pro 100g

Energie 1131 kJ / 270 kcal
Fett 1,7 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,6 g
Kohlenhydrate 28 g
davon Zucker 15,35 g
Ballaststoffe 34,9 g
Eiweiß 22,58 g
Salz 0,1 g
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