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    <updated>2026-04-25T22:23:31+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Warum eine Fastenkur gesund ist: Gesundheitsvorteile und Vorteile des Fastens...</title>
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                                            In diesem Blogbeitrag geht es um die gesundheitlichen Vorteile des Fastens, Tipps zur Durchführung des Fastens sowie Strategien zur Bewältigung von Hunger und Heißhunger. Außerdem wird erläutert, wer nicht fasten sollte und welche Nahrungsergänzungsmittel und Entspannungstechn...
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                 Ein gesunder Körper und Geist sind die Grundlage für ein glückliches Leben. Immer mehr Menschen entdecken deshalb das Fasten als eine Möglichkeit, ihre Gesundheit zu fördern und ihr Wohlbefinden zu steigern. Doch was genau bedeutet Fasten eigentlich und wie funktioniert es? In diesem Blogbeitrag werden wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen und die verschiedenen Arten des Fastens genauer betrachten. Erfahren Sie, wie Sie mit Fasten Ihre Gesundheit positiv beeinflussen können und welche Methode am besten zu Ihnen passt. 
 &amp;nbsp; 
 Einleitung 
 Warum Fasten immer beliebter wird 
 In den letzten Jahren ist das Thema Fasten immer populärer geworden. Immer mehr Menschen interessieren sich für diese Methode, um ihren Körper zu reinigen und ihre Gesundheit zu verbessern. Aber warum ist das so? 
 Ein Grund für die steigende Beliebtheit des Fastens ist sicherlich die wachsende Zahl von Studien, die die positiven Auswirkungen von Fasten auf die Gesundheit belegen. So hat zum Beispiel eine Studie der Charité Universitätsmedizin Berlin gezeigt, dass Fasten bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes helfen kann. Auch für die Vorbeugung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen chronischen Krankheiten gibt es Hinweise auf eine positive Wirkung von Fasten. 
 Ein weiterer Grund für die wachsende Beliebtheit des Fastens ist der Trend zu einem bewussten und gesunden Lebensstil. Immer mehr Menschen setzen auf natürliche Methoden zur Verbesserung ihrer Gesundheit und Fasten ist dabei eine sehr effektive Methode. Durch das Fasten wird der Körper von Giftstoffen befreit und der Stoffwechsel angeregt. Außerdem kann es zu einer Gewichtsabnahme führen und das allgemeine Wohlbefinden steigern. 
 Insgesamt lässt sich sagen, dass Fasten in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle spielt. Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile, die diese Methode bieten kann und nutzen sie, um ihre Gesundheit zu verbessern und ihr Wohlbefinden zu steigern. In den nächsten Abschnitten werden wir uns genauer damit befassen, was Fasten bedeutet und wie es funktioniert, sowie einen Überblick über die verschiedenen Arten des Fastens geben. 
 &amp;nbsp; 
 Was Fasten bedeutet und wie es funktioniert 
  Fasten ist eine altehrwürdige Tradition, die sich auf die Idee konzentriert, deinem Körper eine Pause von der ständigen Nahrungszufuhr oder gewissen Gewohnheiten zu geben. Indem man für eine begrenzte Zeit auf Essen, Rauchen, Fleisch oder digitale Medien verzichtet, kann man eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen genießen.&amp;nbsp; Es gibt viele Gründe, warum Menschen fasten. Einige tun es aus religiösen Gründen, während andere es als spirituelle Erfahrung betrachten. Doch egal aus welchem Grund, Fasten kann auch viele gesundheitliche Vorteile haben.    
 Während des Nahrungsmittel-Fastens verbraucht der Körper seine Energie aus gespeicherten Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. Dadurch werden Giftstoffe und Schlacken aus dem Körper ausgeschieden und die Zellen regenerieren sich schneller. Die meisten Fastenmethoden erlauben den Verzehr von Wasser, Tee und Gemüsebrühe, um den Flüssigkeitshaushalt im Körper aufrechtzuerhalten und dem Körper wichtige Nährstoffe zuzuführen. 
 Es gibt viele verschiedene Arten des Fastens, die alle unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper haben können. Beim intermittierenden Fasten wird beispielsweise regelmäßig für einige Stunden oder Tage auf Nahrung verzichtet. Beim Saftfasten wird ausschließlich Gemüse- und Obstsäfte konsumiert und beim Trockenfasten wird auf jegliche Flüssigkeitszufuhr verzichtet. 
 Unabhängig von der Art des Fastens sollte man jedoch immer darauf achten, ausreichend zu trinken und sich ausgewogen und gesund zu ernähren, bevor man mit dem Fasten beginnt. 
 &amp;nbsp; 
 Die verschiedenen Arten des Fastens 
 Es gibt verschiedene Arten des Fastens, die sich in der Dauer und den erlaubten Nahrungsmitteln unterscheiden. Hier sind einige der gängigsten Arten des Fastens: 
 
 
 Intervallfasten: Das Intervallfasten ist eine der bekanntesten Formen des Fastens. Es besteht darin, dass man täglich eine bestimmte Anzahl an Stunden fastet, und in einem festgelegten Zeitraum isst. Das Intervallfasten kann in verschiedenen Varianten praktiziert werden, beispielsweise als 16:8-Methode, bei der man 16 Stunden fastet und innerhalb von 8 Stunden isst. 
 
 
 Saftfasten: Das Saftfasten ist eine Methode, bei der man nur Frucht- und Gemüsesäfte zu sich nimmt. Das Ziel ist es, den Körper zu entgiften und zu entschlacken. 
 
 
 Wasserfasten: Beim Wasserfasten wird komplett auf Nahrung und Getränke verzichtet, außer auf Wasser. Das Wasserfasten kann jedoch gefährlich sein, da der Körper ohne Nahrung nur schwer über längere Zeit funktionieren kann. 
 
 
 Teefasten: Das Teefasten ist eine Methode, bei der man nur Tee trinkt. Dabei gibt es verschiedene Sorten, die eine unterschiedliche Wirkung auf den Körper haben. 
 
 
 Teilfasten: Beim Teilfasten isst man nur eine begrenzte Auswahl an Nahrungsmitteln, meist nur Obst und Gemüse. Ziel ist es, den Körper zu entgiften und sich gesünder zu ernähren. 
 
 
 Heilfasten: Hierbei handelt es sich um eine besonders intensive Form des Fastens, bei der für einen begrenzten Zeitraum auf feste Nahrung verzichtet wird. Stattdessen wird nur Flüssigkeit in Form von Wasser, Kräutertee oder Gemüsebrühe zu sich genommen. Das Ziel des Heilfastens ist in erster Linie die körperliche Reinigung und Entschlackung. 
 
 
 Verzicht auf Industriezucker: Beim Verzicht auf Industriezucker wird für einen bestimmten Zeitraum auf Lebensmittel verzichtet, die raffinierten Zucker enthalten. Stattdessen sollten natürliche Zuckerquellen wie Obst oder Trockenfrüchte bevorzugt werden. Durch den Verzicht auf Industriezucker können Blutzuckerschwankungen reduziert werden, was sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. 
 
 
 Verzicht auf Alkohol: Beim Verzicht auf Alkohol wird für einen bestimmten Zeitraum auf alkoholische Getränke verzichtet. Der Verzicht kann helfen, den Körper zu entgiften und die Leber zu schonen. Außerdem können sich positive Effekte auf die Haut, den Schlaf und das allgemeine Wohlbefinden zeigen. 
 
 
 Verzicht auf Nikotin: Beim Verzicht auf Nikotin wird auf das Rauchen von Zigaretten oder das Konsumieren von anderen nikotinhaltigen Produkten verzichtet. Der Verzicht kann dazu beitragen, die körperliche Gesundheit zu verbessern und das Risiko für verschiedene Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs zu senken. 
 
 
 Digitales Fasten: Beim digitalen Fasten wird für eine bestimmte Zeit auf digitale Medien wie Smartphone, Tablet oder Computer verzichtet. Das Ziel ist es, eine Auszeit von der permanenten digitalen Erreichbarkeit zu nehmen und bewusst Zeit für andere Aktivitäten zu nutzen. Durch das digitale Fasten können Stress und Überforderung reduziert werden. 
 
 
 Buchinger Fasten: Das Buchinger Fasten ist eine Kombination aus Saft- und Teefasten und dem Verzicht auf feste Nahrung. Ziel ist es, den Körper zu entschlacken und zu entgiften. 
 
 
 Es gibt noch viele weitere Arten des Fastens, die je nach Ziel und persönlicher Vorliebe gewählt werden können. Es ist jedoch wichtig, sich vor Beginn einer Fastenkur ausreichend zu informieren und gegebenenfalls ärztlichen Rat einzuholen. 
 &amp;nbsp; 
 Die gesundheitlichen Vorteile des Fastens 
 Gewichtsverlust und Verbesserung der Körperzusammensetzung 
 Das Fasten kann eine effektive Methode sein, um Gewicht zu verlieren und die Körperzusammensetzung zu verbessern. Beim Fasten reduziert man in der Regel die Kalorienzufuhr, was zu einem Energiedefizit im Körper führt und somit zu einer Gewichtsabnahme beitragen kann. 
 In einer Studie aus dem Jahr 2018 wurde festgestellt, dass intermittierendes Fasten - eine Form des Fastens, bei der man regelmäßig Essenspausen einlegt - dazu beitragen kann, den Körperfettanteil zu reduzieren und die Muskelmasse zu erhalten. Andere Studien haben gezeigt, dass Fasten auch helfen kann, den Stoffwechsel zu verbessern und den Körper besser auf Insulin zu reagieren, was wiederum das Risiko von Typ-2-Diabetes reduzieren kann. 
 Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass Gewichtsverlust nicht das alleinige Ziel des Fastens sein sollte. Es ist auch wichtig, eine gesunde Ernährung und körperliche Aktivität in den Alltag zu integrieren, um langfristig gesund zu bleiben. 
 &amp;nbsp; 
 Senkung des Blutzuckerspiegels und Verbesserung der Insulinsensitivität 
 Neben dem Gewichtsverlust und der Verbesserung der Körperzusammensetzung gibt es noch weitere gesundheitliche Vorteile des Fastens. Eine davon ist die Senkung des Blutzuckerspiegels und die Verbesserung der Insulinsensitivität. 
 Insulin ist ein Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse produziert wird und dafür sorgt, dass Glukose aus dem Blut in die Zellen transportiert wird, wo es als Energie genutzt oder gespeichert wird. Wenn der Körper jedoch ständig hohen Mengen an Glukose ausgesetzt ist, kann die Insulinsensitivität abnehmen, was zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel und einem höheren Risiko für Diabetes führen kann. 
 Durch das Fasten kann der Blutzuckerspiegel gesenkt und die Insulinsensitivität verbessert werden. Studien haben gezeigt, dass intermittierendes Fasten und längeres Fasten bei übergewichtigen Menschen den Blutzuckerspiegel senken und die Insulinsensitivität verbessern können. Auch bei Menschen mit Typ-2-Diabetes kann das Fasten dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu senken und die Insulinsensitivität zu verbessern. 
 Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Menschen mit Diabetes oder anderen gesundheitlichen Problemen vor Beginn des Fastens mit ihrem Arzt sprechen sollten, um sicherzustellen, dass es für sie sicher ist. Auch sollten Menschen, die Medikamente zur Regulierung des Blutzuckerspiegels einnehmen, ihre Dosis entsprechend anpassen, um das Risiko von Unterzuckerung zu minimieren. 
 &amp;nbsp; 
 Reduzierung von Entzündungen und Verbesserung der Herz-Kreislauf-Gesundheit 
 Neben der Gewichtsabnahme und der Verbesserung des Stoffwechsels bietet das Fasten auch Vorteile für die Herz-Kreislauf-Gesundheit und die Reduzierung von Entzündungen im Körper. 
 Entzündungen sind eine natürliche Reaktion des Körpers auf Verletzungen oder Infektionen. Wenn sie jedoch chronisch werden, können sie zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, darunter Arthritis, Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten.&amp;nbsp;Eine Studie aus dem Jahr 2014 untersuchte die Auswirkungen von Intervallfasten auf die Entzündungsreaktionen bei übergewichtigen Frauen. Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Reduktion der Entzündungsmarker im Blut der Probandinnen nach acht Wochen Fastenperiode (Kroeger et al., 2014). 
 Ein weiterer wichtiger Faktor für die Herz-Kreislauf-Gesundheit ist die Senkung des Blutdrucks. Hoher Blutdruck ist ein wichtiger Risikofaktor für Herzkrankheiten und Schlaganfälle. Das Fasten kann dazu beitragen, den Blutdruck zu senken, indem es den Körper dazu bringt, natriumhaltige Flüssigkeiten und überschüssiges Wasser auszuscheiden.&amp;nbsp;Eine Studie aus dem Jahr 2019 untersuchte den Zusammenhang zwischen intermittierendem Fasten und dem Risiko von Herzerkrankungen. Die Ergebnisse zeigten, dass Intervallfasten zu einer signifikanten Verbesserung der Blutfettwerte und Blutdruckwerte führte, was das Risiko von Herzerkrankungen senkt (Ganesan et al., 2019). 
 Einige Studien haben auch gezeigt, dass Fasten dazu beitragen kann, den Cholesterinspiegel im Blut zu senken. Ein hoher Cholesterinspiegel kann ebenfalls das Risiko von Herzkrankheiten erhöhen. 
 Insgesamt kann das Fasten dazu beitragen, die Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern, indem es den Blutdruck senkt, den Cholesterinspiegel im Blut senkt und Entzündungen im Körper reduziert. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Vorteile nur erreicht werden, wenn das Fasten sicher durchgeführt wird und in Kombination mit einer gesunden Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität erfolgt. Wenn Sie bereits unter einer Herzerkrankung leiden oder andere gesundheitliche Probleme haben, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie mit dem Fasten beginnen. 
 &amp;nbsp; 
 Verbesserung der Gehirnfunktion und Verringerung des Risikos von neurodegenerativen Erkrankungen 
 Das Fasten kann auch die Gehirnfunktion verbessern und das Risiko von neurodegenerativen Erkrankungen verringern. In einer Studie, die im Jahr 2019 im Journal of Clinical Medicine veröffentlicht wurde, wurden 49 Personen untersucht, die sich entweder einer 1-wöchigen Fastenperiode oder keiner Fastenperiode unterzogen hatten. Die Ergebnisse zeigten, dass die Gruppe, die gefastet hatte, eine signifikante Verbesserung der kognitiven Funktionen aufwies, einschließlich einer verbesserten Konzentration und einer schnelleren Reaktionszeit. 
 Eine andere Studie, die im Jahr 2018 im Journal of Alzheimer&#039;s Disease veröffentlicht wurde, ergab, dass ein intermittierendes Fasten bei Mäusen das Risiko von Alzheimer und Parkinson verringern kann. Die Forscher stellten fest, dass das Fasten den Abbau von Proteinen verhinderte, die mit diesen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. 
 Zusammenfassend zeigt die Forschung, dass das Fasten viele gesundheitliche Vorteile hat, einschließlich einer Verbesserung der Gehirnfunktion und einer Verringerung des Risikos von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson. 
 &amp;nbsp; 
 Wie man richtig fastet 
 Vorbereitung auf das Fasten 
 Wenn du das Fasten ausprobieren möchtest, solltest du dich auf diese Erfahrung vorbereiten, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Hier sind einige Tipps, um dich auf das Fasten vorzubereiten: 
 
 
 Konsultiere deinen Arzt: Es ist immer ratsam, einen Arzt zu konsultieren, bevor du mit dem Fasten beginnst, insbesondere wenn du unter einer chronischen Krankheit leidest. 
 
 
 Wähle die richtige Fastenmethode: Es gibt viele verschiedene Arten des Fastens, von denen einige möglicherweise besser zu deinem Lebensstil und deiner Gesundheit passen als andere. 
 
 
 Beginne mit einem langsamen Übergang: Wenn du noch nie gefastet hast, solltest du deinen Körper langsam daran gewöhnen, indem du schrittweise Mahlzeiten reduzierst oder intermittierend fastest. 
 
 
 Hydratisiere dich: Trinke ausreichend Wasser, um deinen Körper hydratisiert zu halten, während du fastest. 
 
 
 Reduziere die Kalorienzufuhr: Ein paar Tage vor dem Fasten solltest du die Kalorienzufuhr reduzieren und dich auf leicht verdauliche Lebensmittel konzentrieren. 
 
 Starte mit einer Kur mit  Cassia Fistula :&amp;nbsp; Eine Kur mit Cassia, auch bekannt als indisches Sennes, kann zu Beginn der Fastenzeit hilfreich sein, da sie den Darm gründlich reinigt und Verstopfung oder Unwohlsein vermeiden kann. Cassia enthält Anthrachinone, die eine abführende Wirkung haben und den Stoffwechsel ankurbeln können. Die Einnahme von Cassia kann auch dazu beitragen, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen, was insbesondere zu Beginn des Fastens wichtig ist, um den Körper auf die bevorstehende Entgiftung vorzubereiten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Cassia in höheren Dosen auch zu Durchfall und Elektrolytstörungen führen kann, daher sollte es in Maßen eingenommen werden.  
 
 Indem du dich auf das Fasten vorbereitest, kannst du deinem Körper helfen, sich an den Nahrungsverzicht anzupassen und mögliche Nebenwirkungen zu minimieren. 
 &amp;nbsp; 
 Durchführung des Fastens 
 Die Durchführung des Fastens kann für manche Menschen herausfordernd sein, da der Körper auf den Verzicht von Nahrung reagiert und möglicherweise Entzugserscheinungen auftreten können. Um diese Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten und den Körper optimal zu unterstützen, gibt es einige hilfreiche Tipps: 
 
 
 Ausreichend Flüssigkeit: Während des Fastens ist es wichtig, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Hierbei eignet sich Wasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees und Gemüsebrühe. Auch Saftschorlen oder selbstgemachte Smoothies mit Nahrungsergänzungsmitteln können eine gute Möglichkeit sein, um den Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen. 
 
 
 Entspannung und Stressabbau: Stress kann während des Fastens negative Auswirkungen auf den Körper haben. Daher ist es wichtig, Entspannungsübungen wie Yoga, Meditation oder autogenes Training zu praktizieren, um Stress abzubauen und den Körper zu entspannen. 
 
 
 Bewegung: Leichte Bewegung wie Spazierengehen, Yoga oder Stretching kann dabei helfen, den Körper zu entgiften und den Stoffwechsel anzukurbeln. Allerdings sollte hierbei auf die eigene körperliche Verfassung geachtet werden, da während des Fastens der Körper nicht die gewohnte Energie zur Verfügung hat. 
 
 
 Ausreichend Ruhe und Schlaf: Der Körper benötigt während des Fastens ausreichend Ruhe und Schlaf, um sich zu regenerieren und zu erholen. Es ist daher empfehlenswert, ausreichend Zeit für ausreichend Schlaf und Entspannung einzuplanen. 
 
 
 Durch die Beachtung dieser Tipps kann die Fastenzeit angenehmer gestaltet werden und der Körper optimal unterstützt werden. Es ist jedoch wichtig, dass jeder Mensch individuell auf das Fasten reagiert und es daher wichtig ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten. Bei Unsicherheit oder gesundheitlichen Problemen sollte in jedem Fall ein Arzt oder Ernährungsberater zu Rate gezogen werden. 
 &amp;nbsp; 
 Beendigung des Fastens 
 Nach dem Fasten ist es wichtig, den Körper langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen. Eine zu schnelle Umstellung kann den Verdauungstrakt belasten und zu Beschwerden führen. Hier sind einige Tipps für eine sanfte Wiedereinführung von Nahrungsmitteln: 
 
 
 Beginnen Sie mit leichten Speisen wie Gemüsesuppen, gedünstetem Gemüse oder Obst. 
 
 
 Vermeiden Sie schwere, fettige oder stark gewürzte Lebensmittel, die den Magen belasten können. 
 
 
 Essen Sie langsam und kauen Sie gründlich, um den Verdauungsprozess zu erleichtern. 
 
 
 Trinken Sie ausreichend Wasser und Kräutertees, um den Körper mit Flüssigkeit zu versorgen. 
 
 
 Vermeiden Sie während der ersten Tage nach dem Fasten Alkohol, Koffein und stark zuckerhaltige Lebensmittel. 
 
 
 Planen Sie Ihre Mahlzeiten und Snacks im Voraus, um gesunde Optionen zur Verfügung zu haben und ein Überessen zu vermeiden. 
 
 
 Beobachten Sie Ihren Körper und hören Sie auf seine Signale. Wenn Sie sich unwohl fühlen, essen Sie weniger oder wählen Sie leichtere Speisen. 
 
 
 Setzen Sie Ihre gesunde Ernährung fort und kombinieren Sie diese mit regelmäßiger körperlicher Aktivität. 
 
 
 Es ist wichtig, dass Sie sich nach dem Fasten nicht überfordern und Ihrem Körper Zeit geben, um sich anzupassen. Durch eine sanfte Wiedereinführung von Nahrungsmitteln und eine bewusste Ernährung können Sie die positiven Auswirkungen des Fastens auf Ihre Gesundheit langfristig aufrechterhalten. 
 &amp;nbsp; 
 Tipps und Tricks, um das Fasten einfacher zu machen 
 Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln und Kräutertees 
 Nahrungsergänzungsmittel und Kräutertees können während des Fastens dazu beitragen, den Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und den Heilungsprozess zu unterstützen. Hier sind einige Optionen: 
 
 
 Elektrolyte: Wenn Sie während des Fastens viel schwitzen oder Flüssigkeitsverluste durch häufigen Urinabgang haben, kann es hilfreich sein, Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Magnesium einzunehmen, um den Elektrolythaushalt im Körper auszugleichen. 
 
 
 Vitamin- und Mineralpräparate: Einige Fastenformen können zu einem Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralien führen. Daher kann es sinnvoll sein, während des Fastens ein Vitamin- und Mineralpräparat einzunehmen, um sicherzustellen, dass der Körper alle notwendigen Nährstoffe erhält. 
 
 
 Kräutertees: Kräutertees wie Pfefferminze, Ingwer oder Kamille können während des Fastens beruhigend auf den Magen wirken und helfen, Hungergefühle zu reduzieren. Auch entwässernde Tees wie Brennnessel oder Löwenzahn können hilfreich sein, um den Körper zu entgiften und Wasseransammlungen zu reduzieren. 
 
 Oxymels:&amp;nbsp;Diese Mischung aus Apfelessig und Honig, ist schon seit Jahrtausenden bekannt dafür, den Körper zu entgiften und das Immunsystem zu stärken. Wenn man Wildkräuter wie Brennnessel oder Löwenzahn zu Oxymels hinzufügt, kann man von den entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften dieser Kräuter profitieren. Sie können auch helfen, den Mineralstoffhaushalt im Körper auszugleichen, der während des Fastens oft gestört wird. Durch den Verzehr von Oxymels mit Wildkräutern kann man somit das Fasten unterstützen und sich gleichzeitig mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Die Produkte von  kruut  sind hier die perfekte Wahl. 
 
 Es gibt viele natürliche Nahrungsergänzungsmittel, die als Unterstützung während des Fastens empfohlen werden, darunter  Suma Pulver , welches aus der Wurzel der Pfaffia-Pflanze gewonnen wird. Es enthält viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente und kann zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Reduktion von Müdigkeit und Erschöpfung sowie zur Stärkung des Immunsystems beitragen. 
 Es ist jedoch wichtig, sich bewusst zu sein, dass Nahrungsergänzungsmittel und Kräutertees keinen Ersatz für eine ausgewogene Ernährung darstellen und nicht immer notwendig sind. Sprechen Sie am besten mit einem Arzt oder Ernährungsberater, bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel oder Kräutertees während des Fastens einnehmen. 
 &amp;nbsp; 
 Strategien zur Bewältigung von Hunger und Heißhunger 
 Während des Fastens kann es zu Hungergefühlen und Heißhungerattacken kommen, die das Durchhalten erschweren. Eine Möglichkeit, diesen Herausforderungen zu begegnen, besteht darin, Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index zu konsumieren. Der glykämische Index gibt an, wie schnell ein Nahrungsmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index verlangsamen den Anstieg des Blutzuckerspiegels und halten den Körper länger satt, was hilfreich sein kann, um Hungergefühle zu reduzieren. 
 Ein Beispiel für ein Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index ist Yacon. Die Wurzelknolle aus Südamerika hat einen natürlichen Süßgeschmack und enthält Inulin, eine Art Ballaststoff, der den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Yacon kann roh gegessen werden, kann aber auch als  Sirup  oder  Pulver  konsumiert werden, um süße Getränke oder Speisen zu aromatisieren. 
 Weitere Strategien zur Bewältigung von Hunger und Heißhungerattacken können sein: 
 
 Viel Wasser trinken, um das Hungergefühl zu reduzieren 
 Sich mit Aktivitäten beschäftigen, um den Fokus vom Essen abzulenken 
 Entspannungsübungen wie Yoga oder Meditation, um Stress abzubauen 
 Kleine Snacks mit niedrigem glykämischen Index wie Nüssen oder Gemüsesticks zwischen den Mahlzeiten einplanen 
 
 &amp;nbsp; 
 Übung und Entspannungstechniken zur Unterstützung des Fastens 
 Neben der Ernährung gibt es auch andere Faktoren, die das Fasten erleichtern und unterstützen können. Dazu gehören regelmäßige körperliche Aktivität und Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation. 
 Regelmäßige körperliche Aktivität kann helfen, das Fasten zu erleichtern, indem sie den Körper dabei unterstützt, Fett als Energiequelle zu nutzen und die Muskelmasse zu erhalten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass während des Fastens der Körper möglicherweise weniger Energie hat, daher sollten Aktivitäten mit niedriger Intensität bevorzugt werden, wie Spaziergänge oder sanftes Yoga. 
 Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation können ebenfalls helfen, das Fasten zu erleichtern, indem sie Stress reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Stress kann dazu führen, dass der Körper vermehrt Cortisol produziert, welches den Blutzuckerspiegel erhöht und somit das Fasten erschweren kann. Entspannungstechniken können auch helfen, den Geist zu beruhigen und das Bewusstsein für das eigene Körpergefühl zu erhöhen, was wiederum helfen kann, Hunger und Heißhunger zu bewältigen. 
 Es gibt auch spezielle Fasten-Retreats, die auf die Bedürfnisse von Fastenden ausgerichtet sind und verschiedene Entspannungstechniken und Aktivitäten wie Yoga, Meditation und Atemübungen anbieten. 
 Insgesamt können regelmäßige körperliche Aktivität und Entspannungstechniken das Fasten unterstützen und dazu beitragen, dass es einfacher fällt, sich an den Fastenplan zu halten. 
 &amp;nbsp; 
 Wer sollte nicht fasten? 
 Obwohl das Fasten zahlreiche gesundheitliche Vorteile bieten kann, ist es nicht für jeden geeignet. Es gibt einige Personengruppen, die das Fasten vermeiden sollten oder nur unter ärztlicher Aufsicht fasten sollten. Dazu gehören: 
 
 
 Schwangere und stillende Frauen: Schwangere und stillende Frauen benötigen ausreichend Nährstoffe für das Wachstum und die Entwicklung des Fötus bzw. des Babys. Das Fasten kann zu einem Nährstoffmangel führen und somit das Risiko von Komplikationen erhöhen. 
 
 
 Kinder und Jugendliche: Kinder und Jugendliche befinden sich in einer Wachstumsphase und benötigen ausreichend Nährstoffe, um sich richtig zu entwickeln. Das Fasten kann zu einem Nährstoffmangel führen und somit das Wachstum beeinträchtigen. 
 
 
 Personen mit Essstörungen: Personen mit Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie sollten das Fasten vermeiden, da es ihr gestörtes Essverhalten verstärken kann. 
 
 
 Personen mit bestimmten Erkrankungen: Personen mit bestimmten Erkrankungen wie Diabetes, Leber- oder Nierenerkrankungen sollten das Fasten nur unter ärztlicher Aufsicht durchführen, da das Fasten den Blutzuckerspiegel und den Elektrolythaushalt beeinflussen kann. 
 
 
 Personen, die Medikamente einnehmen: Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten vor dem Fasten ihren Arzt konsultieren, da das Fasten die Wirkung der Medikamente beeinflussen kann. 
 
 
 Es ist wichtig, vor Beginn des Fastens einen Arzt zu konsultieren, insbesondere wenn man eine chronische Erkrankung hat oder regelmäßig Medikamente einnimmt. Der Arzt kann helfen, festzustellen, ob das Fasten für einen geeignet ist und gegebenenfalls empfehlen, das Fasten unter ärztlicher Aufsicht durchzuführen. 
 &amp;nbsp; 
 Fazit 
 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Fasten eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen bieten kann, darunter Gewichtsverlust, verbesserte Insulinsensitivität, Entzündungshemmung, verbesserte Herz-Kreislauf-Gesundheit und verbesserte Gehirnfunktion. Es gibt verschiedene Arten des Fastens, darunter intermittierendes Fasten, Saftfasten und Wasserfasten, und jeder muss die Art des Fastens finden, die am besten zu seinen Bedürfnissen und Zielen passt. 
 Es ist wichtig, dass Personen, die fasten möchten, sich auf das Fasten vorbereiten, die Fastenperiode korrekt durchführen und das Fasten auf angemessene Weise beenden, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu erhalten. Darüber hinaus gibt es verschiedene Tipps und Tricks, um das Fasten einfacher zu machen, wie z.B. die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln und Kräutertees, die Wahl von Lebensmitteln mit niedrigem glykämischem Index und die Ausübung von Entspannungs- und Bewegungsübungen. 
 Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Fasten nicht für jeden geeignet ist. Menschen mit bestimmten gesundheitlichen Bedingungen sollten das Fasten vermeiden oder vorher mit ihrem Arzt sprechen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob das Fasten für Sie geeignet ist, sollten Sie vor Beginn des Fastens einen Arzt konsultieren. 
 Insgesamt kann das Fasten eine effektive Methode sein, um die Gesundheit zu verbessern, aber es ist wichtig, es verantwortungsvoll und unter Anleitung durchzuführen. 
 &amp;nbsp; 
 Quellenangaben 
 
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  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
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            <title type="text">Hochleistungsentsafter: Wie Sie mit einem Slow Juicer schonend entsaften</title>
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 Sich gesund und nachhaltig ernähren, wer möchte das nicht? Schon Mahatma Gandhi wusste, „Es ist die Gesundheit, die der wahre Reichtum ist, nicht Gold- oder Silberstücke“. Immer mehr Menschen setzen deswegen auf eine roh-vegane Biokost, um wertvolle Vitamine, Nährstoffe und Enzyme im Essen zu bewahren. 
 Mit einem passenden Entsafter aus der Kategorie der Slow Juicer können Sie Ihr Obst und Gemüse bei schonenden Temperaturen unter 42 Grad entsaften und so das Maximum an Vitaminen und Nährstoffen herausziehen. 
 In diesem Beitrag beantworten wir Ihnen alle Fragen rund um die schonenden Entsafter. Von der Frage, was ein Slow Juicer überhaupt ist, bis hin zum konkreten Vergleich mit dem herkömmlichen Entsafter. Welche es Obst und Gemüse kann man überhaupt entsaften und letztlich die Frage: Welcher Entsafter / Slow Juicer ist der beste? 
  Was ist ein Entsafter?  
 Ein Entsafter ist ein Gerät, welches den Saft aus Obst, Gemüse, Kräutern und anderen Pflanzen extrahiert. Dieses Gerät wird häufig verwendet, um frische Säfte zum Trinken zu machen. Um einen Saft zu machen, wird das Obst oder Gemüse in das Gerät gegeben und dann gepresst, um den Saft herauszuquetschen. 
 Der Vorteil eines Entsafters gegenüber einem herkömmlichen Standmixer ist, dass ein Entsafter nur den Saft extrahiert, während ein Standmixer auch die Feststoffe püriert. Dies bedeutet, dass der Saft, der mit einem Entsafter hergestellt wird, meist dicker und nährstoffreicher ist. Ein weiterer Vorteil eines Entsafters ist, dass Sie das Obst und Gemüse in das Gerät geben können, ohne es vorher zu schneiden. 
 Dies kann sehr nützlich sein, wenn Sie in Eile sind oder wenn Sie ein Rezept verwenden, das ganze Früchte oder Gemüse erfordert. Ein Nachteil eines Entsafters ist, dass sie in der Regel teurer sind als ein herkömmlicher Standmixer. Außerdem können sie einige Arten von Obst und Gemüse nicht so gut verarbeiten wie ein Standmixer. 
 Wenn Sie also vorhaben, häufig Säfte zu machen, sollten Sie sich überlegen, ob ein Entsafter die bessere Wahl für Sie ist. Wenn Sie sich für den Kauf eines Entsafters entscheiden, sollten Sie einige Dinge beachten. Sie sollten entscheiden, welche Art von Entsafter Sie kaufen möchten. Es gibt zwei Haupttypen von Entsaftern: Zentrifugenentsafter und Pressentsafter. 
 Zentrifugenentsafter extrahieren das Wasser aus dem Obst oder Gemüse durch Zentrifugalkraft. Dies bedeutet, dass sie schneller sind als Pressentsafter, aber sie produzieren auch weniger Saft. Zentrifugenentsafter eignen sich am besten für das Herstellen von Säften aus weichem Obst und Gemüse, wie z. B. Orangen und Kiwis. 
 Pressentsafter extrahieren das Wasser durch das Auspressen des Obstes oder Gemüses. Dies bedeutet, dass sie langsamer sind als Zentrifugenentsafter, aber sie produzieren mehr Saft. Pressentsafter eignen sich auch für das Herstellen von Säften aus hartem Obst und Gemüse, wie z. B. Äpfeln und Karotten. 
  Was muss ein guter Entsafter k  ö  nnen?  
 Ein guter Entsafter sollte in der Lage sein, die maximale Menge an Saft aus Obst und Gemüse zu pressen, damit nichts unnötig verschwendet wird. Dabei muss ein guter Entsafter mit allen verschiedenen Obst- und Gemüsesorten klarkommen, von weichen Orangen über zähes Wurzelgemüse, Beeren bis hin zu Wildkräutern. 
 Er sollte zudem einfach zu bedienen und zu reinigen sein, und er sollte langlebig genug sein, um dem täglichen Gebrauch standzuhalten. Doch auch das Verfahren des Entsaftens ist wichtig. Zahlreiche Entsafter verlieren wertvolle Inhaltsstoffe durch zu hohe Temperaturen beim Entsaften. Diesen Problemen wirken die sogenannten Slow Juicer entgegen. 
  Was ist ein Slow J  uicer?  
 Ein Slow Juicer ist ein spezieller Entsafter, der das Obst und Gemüse langsam und sanft auspressen soll, um so mehr Nährstoffe und Vitamine zu erhalten. Die meisten Slow Juicer sind horizontal aufgebaut und haben eine Art Augapfel, in den das Obst und Gemüse geschnitten wird. Durch die langsame und sanfte Pressung sollen mehr Nährstoffe erhalten bleiben als bei einem herkömmlichen Entsafter. 
  Wie funktioniert ein Slow Juicer?  
 Ein Slow Juicer ist ein spezieller Entsafter, der frische Säfte auf schonendem Weg und ohne viel Aufwand herstellen kann. Anders als bei einem herkömmlichen Entsafter wird das Obst und Gemüse bei einem Slow Juicer nicht mit hoher Geschwindigkeit gepresst, sondern verdreht. Durch die langsamere Verarbeitung bleiben mehr Vitamine, Nährstoffe und Enzyme erhalten und der Saft schmeckt aromatischer und fruchtiger. Zusätzlich kann ein Slow Juicer auch Sojamilch, Nussmilch und Pesto herstellen. Somit ist er vielseitig einsetzbar und eignet sich für alle, die gesunde und frische Säfte lieben. 
 Wie lange braucht ein Slow Juicer? 
 Slow Juicer können in der Regel in weniger als einer Minute einen Liter Saft herstellen, aber es kann einige Minuten länger dauern, wenn Sie hartes Obst und Gemüse verwenden. Slow Juicer sind in der Regel teurer als herkömmliche Entsafter, aber sie sind eine lohnende Investition, wenn Sie regelmäßig frische Säfte und Smoothies trinken möchten. 
 Welches Obst kann für Slow Juicer verwendet werden? 
 Hochwertige Slow Juicer kommen mit allen Arten von Obst und Gemüse zurecht. Klassische Beispiele sind Äpfel, Orangen, Weintrauben, aber auch ausgefallenes, wie Wildkräuter können gepresst werden. 
 Was ist besser Entsafter oder Slow Juicer? 
 Slow Juicer sind in der Regel besser als gewöhnliche Entsafter, weil sie mehr Saft aus der gleichen Menge Obst und Gemüse extrahieren. Zudem bleiben die Temperaturen unter der kritischen 42 Gradschwelle. Durch die niedrigen Temperaturen wird die maximale Menge an Nährstoffen, Vitaminen und Enzymen aus den Eingaben extrahiert. 
 Fazit: Welcher Entsafter ist der beste? 
 Wer auf roh-vegane Biokost setzt oder auch einfach nur ein Maximum an wertvollen Vitaminen und Nährstoffen aus Obst, Gemüse und Kräuter ziehen möchte, der kommt um einen Slow Juicer kaum herum. Denn diese speziellen Entsafter arbeiten ohne hohe Temperaturen und kommen nicht an den kritischen Wert von 42 Grad heran. 
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 Auf dem Markt dieser langsamen Entsafter ist vor allem die Marke  Angel Juicer  führend. Diese Entsafter erfreuen sich einer sehr großen Beliebtheit, weil sie im Vergleich zu anderen Marken den maximalen Saftoutput bringen und gleichzeitig sehr schonend pressen. So erhalten Sie als Nutzer die größtmögliche Menge Saft aus der gekauften Rohkost in Verbindung mit der größtmöglichen Menge an Vitaminen und Nährstoffen. 
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 Abhängig vom Budget und der gewünschten Funktionalität sind vor allem die drei Modell  Angel Juicer 5500 ,  Angel Juicer 7500  und  Angel Juicer 8500 bzw. Angel Juicer 8500s  zu empfehlen. Alle drei Modelle finden Sie in unserem Shop. Bei Fragen rund um das Thema der Hochleistungsentsafter helfen wir Ihnen gerne mit unserem kompetenten Team weiter. 
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                            <updated>2022-07-12T00:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wirkung und Anwendung - Cassia Stangen aus Wildwuchs kaufen</title>
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                                            Jetzt ganz neu bei uns im Shop. Cassia Fistula Stangen aus Wildwuchs kaufen. Direkt von kleinen Familienbetrieben, ohne Chemikalien angebaut, sorgfältig geerntet und nie erhitzt.
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                 Cassia Fistula Stangen können Sie jetzt bei uns kaufen. Die Kassia Fistula, auch Röhren-Kassie oder Indischer Goldregen genannt, wird in vielen Ländern für ihre reinigende, abführende und entzündungshemmende Wirkung geschätzt. Die Cassia Fistula ist ein wichtiger Bestandteil der ayurvedischer Medizin, wo sie Aragvadha genannt wird (“der Krankheitskiller”), und wird traditionell zur Behandlung einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt. Unsere Cassia Fistula Stangen kommen aus Thailand, werden schonend geerntet und dabei nie erhitzt. 
   
 Verwendung, Anwendung und Verzehr: 
 Die Cassia Fistula Stangen mit dem Finger (oder einem Nussknacker) behutsam längs aufbrechen und die schwarzen Plättchen herauslösen. Diese Scheiben sind mit schwarzem Fruchtfleisch (Pulpa) bedeckt, dem einzigen verzehrbaren Teil der Frucht. Ein Plättchen auf der Zunge zergehen lassen, bis nur noch die kleine, holzige Scheibe übrig ist. Die kleinen Kerne zwischen den Plättchen kann man nicht mit essen. 
 Casia Sud: Eine andere Art sie zu verzehren ist, die Pulpa an den Plättchen in einem Glas mit Wasser langsam aufzulösen (12h abgedeckt) und den Sud (bei Bedarf filtern) zu trinken. Die Forschung entdeckte auch bioaktive Bestandteile, die antibakterielle, antivirale und schmerzlindernde Eigenschaften haben sollen. 
 Die abgelutschen Holzplättchen nicht verschlucken (scharfkantig). 
 Wirkung: 
 Das Fruchtfleisch der Kassia ist charakteristisch für ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus. Der Verzehr von 1 -3 Cassia Plättchen führt bei vielen Menschen mit Verdauungsbeschwerden zu einem angenehmen und regelmäßigen Stuhlgang. Viele Menschen berichten ab dem 5. Plättchen von einer abführenden Wirkung. Verzehren Sie das Fruchtfleisch vorzugsweise außerhalb anderer Mahlzeiten und in kleinen Mengen. 
 Detox und Kuren: 
 Die Kassia ist eine wilde, wirkungsvolle Frucht. Ihr wird von vielen Ernährungsberatern (und in der ayuverdischen Medizin) eine entgiftende Wirkung zugesagt und so als ideales natürliches Begleitmittel für eine Detox- oder Fastenkur angesehen. Aragvadha (“der Krankheitskiller”) genannt, ist die Cassia Fistula im Ayurveda als Heilpflanze bekannt, sie ist auch in der chinesischen und der Unani-Medizin geschätzt. Sie wurde bereits um 824 in der arabischen Medizin eingeführt und bis heute genutzt.&amp;nbsp; 
 Wo kann ich Cassia Fistula Stangen kaufen? 
 In unserem Shop finden sie sowohl ausgelöste Cassia zum online Kaufen, sowie Cassia Fistula Stangen im 10er Packet. 
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                            <updated>2022-05-24T02:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie gesund ist Hanföl und welche Wirkung hat es?</title>
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                                            Wir erklären den Unterschied zwischen Hanföl und CBD Öl und welche Wirkung Hanföl auf Deinen Körper haben kann.
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                 Das Öl aus Hanfsamen ist besonders bekannt für seinen nussigen Geschmack und dem perfekten Verhältnis der Fettsäuren. Die essenziellen Fettsäuren Omega 3 und Omega 6 stehen optimalerweise im Verhältnis 1:3 im Hanfsamenöl vor. Aufgrund dieser und anderer Inhaltsstoffe wie der entzündungshemmenden Gamma-Linolen-Säure, kann das Hanföl auch in der Körperpflege effektiv bei trockener Haut und auch Problemen wie Neurodermitis und Schuppenflechte eingesetzt werden.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Enthält Hanföl THC? 
 Unser Hanföl wird aus Nutzhanf gewonnen, der strengstens überprüft wird. Dieser Nutzhanf der Sorte Cannabis Sativa darf maximal eine THC Menge von 0,2% enthalten. Medizinalhanf enthält eine Menge von 1 bis über 20 % des Tetrahydrocannabinols und ruft so eine schmerzlindernde und berauschende Wirkung hervor. Unser Hanf hat nachgewiesenermaßen eine so geringe Menge des psychoaktiven Stoffes, dass hier keine Auswirkung auf den menschlichen Körper festzustellen ist. 
 &amp;nbsp; 
 Der Unterschied zwischen CBD Öl und Hanföl 
 CBD Öl ist mittlerweile sehr bekannt und findet in vielen unterschiedlichen Bereichen Anwendung, es ist allerdings ein völlig anderes Produkt als unser Hanföl. Für CBD Öl wird der Wirkstoff Cannabidiol aus Hanfblüten gewonnen, die extra für einen hohen Gehalt an CBD gezüchtet werden. Da es fettlöslich ist, wird es dann in einem Trägeröl gelöst, um hier eine Einnahme zu erleichtern. Dabei muss das Basisöl gar kein Hanföl sein, sondern kann aus jeder beliebigen Quelle gewonnen werden. Unser Hanföl wird aus Hanfsamen aus kontrolliert biologischem Anbau schonend und kalt gepresst, dabei enthält es nur sehr geringe Anteile an CBD von circa 0,8 Mikrogramm auf 10 Milliliter, sodass hier keine Wirkung zu spüren ist. CBD Öl enthält hingegen auf dieselbe Menge zwischen 1000 und 2000 Mikrogramm. Wissenschaftler untersuchen derzeit, ob auch eine so geringe Menge CBD wie in unserem Hanföl schon einen gesundheitsfördernden Effekt haben kann. 
 &amp;nbsp; 
 Inhaltsstoffe des Hanfsamenöls 
 Hanfsamen haben eine Vielzahl an gesunden Inhaltsstoffen, die wir durch eine schonende Gewinnung des Öls aufrechterhalten können. Einige der gesunden Bestandteile möchten wir hier genauer beleuchten: 
 &amp;nbsp; 
 Chlorophyll 
 Chlorophyll ist ein sehr bekannter Pflanzenstoff, der auch in Hanfsamen enthalten ist. Dabei gewinnt der grüne Farbstoff immer mehr an Bekanntheit für seine vielen positiven Auswirkungen auf den menschlichen Körper, er wurde als krebshemmender und Schwermetall ausleitender Wirkstoff untersucht.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Antioxidantien 
 Hanföl enthält wie alle Speiseöle Vitamin E, das entgegen der Erwartung gar nicht ein spezieller Stoff ist, sondern eine Familie von starken Antioxidantien wie Tocopherole und Tocotrienole bezeichnet. Vitamin wird auf unterschiedlichste Weise eingesetzt, bei äußerlicher Anwendung soll es für junge, gesunde Haut sorgen, Narben verblassen lassen und Haare glänzen lassen und reparieren. Bei innerer Anwendung soll es die Cholesterinwerte regulieren und das Risiko für Krebs, Diabetes und Alzheimer minimieren. 
 &amp;nbsp; 
 Fettsäuren 
 Hanföl besteht zu 78% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, darunter zählen Linolsäure, Alpha-Linolensäure und die Gamma-Linolensäure. Dabei bestehen diese ungesättigten Fettsäuren aus den essentiellen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, die im Hanföl im optimalen Verhältnis vorliegen. Das heißt, dass Hanfsamenöl nur dreimal mehr Omega-6-Fettsäuren als Omega-3-Fettsäuren. In anderen Ölen ist häufig wesentlich weniger Omega-3 enthalten und enthält stattdessen mehr Linolsäure, was eine entzündungsfördernde Wirkung haben kann. 
 Omega-3 wird hingegen im Körper zu den langkettigen Fettsäuren EPA und DHA umgewandelt. EPA hat eine entzündungshemmende Wirkung, im Zusammenspiel mit den anderen Omega-3 Säuren ist es bekannt dafür, dass es vor Herzerkrankungen schützen, den Cholesterinspiegel senken, den Hormonhaushalt regulieren, den Stoffwechsel anregen, Krebs und Arthritis vorbeugen und den Zellaufbau unterstützen kann. 
 Mehr Informationen zu Fetten findest Du in unserem Blogartikel  hier . 
 &amp;nbsp; 
 Wirkung des Hanföls 
 Hanfsamenöl bei Hautproblemen 
 Aufgrund der gesunden Gamma-Linolensäure und Stearidonsäure ist Hanföl dafür bekannt bei Hautproblemen wie z.B. Neurodermitis oder Schuppenflechte Abhilfe zu schaffen. Sowohl bei Einnahme des Öls als auch bei äußerer Anwendung kann es helfen, die Symptome wie gereizter und juckender Haut zu lindern. Hanföl ist auch beliebt, um damit Narben zu behandeln und ihre Erscheinung zu minimieren. Auch für die Pflege während der Schwangerschaft ist es gut geeignet, um Dehnungsstreifen vorzubeugen. 
 Da es auch entzündungshemmend wirkt, kann Hanföl bei Akne Linderung verschaffen. Die Haut reagiert häufig mit schmerzhaften Entzündungen auf Reizungen und zu trockene Verhältnisse, daher ist eine Hautpflege mit Hanföl in vielen Fällen ein gutes Mittel bei Akne. 
 &amp;nbsp; 
 Hanföl bei Hormonstörungen und Bluthochdruck 
 Hanfsamen enthalten die wertvolle Gamma-Linolensäure, die laut Studien bei hormonellem Ungleichgewicht und Störungen helfen kann und einen harmonischen Hormonhaushalt wiederherstellen kann. Daher ist es auch besonders beliebt bei Frauen mit starken Hormonschwankungen im Zyklus und während der Wechseljahre. Weiterhin kann die Gamma-Linolensäure auch einen positiven Einfluss auf einen zu hohen Blutdruck haben, indem dieser gesenkt wird. 
 &amp;nbsp; 
 Hanfsamenöl bei chronischen Entzündungen 
 Die Omega-3-Fettsäure Stearidonsäure wird im Körper sehr effektiv in die langkettige Fettsäure EPA umgewandelt, die äußerst entzündungshemmend wirkt. Auch die Gamma-Linolensäure hilft, dass die im Hanföl ebenfalls enthaltene Linolsäure nicht in entzündungsfördernde Substanzen umgewandelt, wie es bei anderen Lebensmittelölen der Fall ist. Dadurch kann Hanföl chronischen Entzündungen vorbeugen und sogar bestehende entgegenwirken. 
 &amp;nbsp; 
   &amp;nbsp; Zum Hanföl&amp;nbsp;&amp;nbsp;   
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                            <updated>2022-02-18T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die 10 beliebtesten und schönsten Neujahrsvorsätze und unsere Tipps</title>
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                                            Wir möchten Dir die beliebtesten Neujahrsvorsätze vorstellen, unsere Tipps und Tricks dazu geben und die Vorsätze auch aus unserer Unternehmenssicht mit aufgreifen.
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                 Grundsätzlich sind wir keine großen Fans von Neujahrsvorsätzen, da es aber eine altbewährte Tradition ist und wir auch immer versuchen uns zu verbessern, ist der Wechsel ins neue Jahr dazu eine schöne Gelegenheit. 
 Wir möchten Dir die beliebtesten Neujahrsvorsätze vorstellen, unsere Tipps und Tricks dazu geben und die Vorsätze auch aus unserer Unternehmenssicht mit aufgreifen. Wir haben häufig Kontakt mit unserem Kund*innen und stellen dabei fest, dass viele die gleichen Ziele haben und dabei Tricks helfen können, die man erst durch jahrelange Erfahrung ansammeln kann. Falls Dir noch etwas zu unseren Tipps einfällt, lass es uns gerne wissen, wir ergänzen den Artikel gerne weiter, um ihn für möglichst viele hilfreich zu gestalten. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 1. Gesunde Ernährung 
 Dies ist der wohl beliebteste Vorsatz für ein neues Jahr und häufig fällt es vielen leicht diesen auch für eine kurze Dauer einzuhalten. Eine längerfristige gesunde Ernährung ist aber nicht so einfach aufrechtzuerhalten, wenn man immer wieder ums neue eine radikale Umstellung versucht. Unser Tipp lautet hier, langsam anzufangen, sich an eine Ernährung gewöhnen, die man langfristig auch so beibehalten kann und möchte, auf seinen Körper zu hören und lernen die Signale richtig zu verstehen. Für einen Einstieg in eine rohköstliche Ernährungsweise empfehlen wir zunächst eine Saftkur. Diese entgiftet den Körper und er kann sich nach der Kur auf die Rohkosternährung leichter umstellen. Für die Unterstützung nach der Saftkur versuchen wir bei RohKöstlich ein möglichst breites Sortiment an Rohkostprodukten für Dich bereitzustellen. Die Basis Produkte in unserem Sortiment sind die grundlegenden Lebensmittel, die man bei einer gesunden und ausgewogenen rohköstlichen Ernährung gut einbauen kann, schaue hier gerne vorbei. 
 &amp;nbsp; 
 2. Mehr Sport treiben 
 Auch hier kennt man die üblichen Scherze über die vielen Anmeldungen im Fitness Studio in der ersten Januar Woche. Viele Leute nehmen sich hier zu viel vor und gehen für eine Woche täglich zum Sport und quälen sich dort, ohne wirklich Freude an der Bewegung zu finden. Unser Tipp: Suche Dir einen Sport, der dir Spaß macht und nicht nur als reine Bewegung dient. Es gibt viele unterschiedliche Sportarten, die Platz für die unterschiedlichsten Körper- und Bewegungstypen lassen. Ob Teamsportarten wie Volleyball, Bowling oder American Football, Wassersportarten wie Schwimmen, Wasserball oder Kajakfahren, künstlerische Sportarten wie Turnen, Tanzen oder Ballett, oder anderes wie Joggen, Yoga, Fallschirmsprung, Golf und so weiter. Es gibt so viele Möglichkeiten, sich körperlich zu betätigen, dass für jeden etwas dabei ist. 
 &amp;nbsp; 
 3. Mehr sparen 
 Dieser Vorsatz ist sehr individuell, da jeder ja ein anderes Budget hat und so auch der Rahmen, in dem gespart werden kann, sehr variabel ist. Unsere Empfehlung lautet, dass man sich seine Ausgaben nach Kategorien anschaut und dann Prioritäten setzt, welches Bereich einem weniger wichtig ist und deshalb etwas gespart werden kann. Wenn man zum Beispiel – wie der deutsche Durchschnitt – 37% für Wohnen und Energie, 15% in Lebensmittel, 6,5% in Innenausstattung und Haushalt, 10% in Freizeit und 13% in Verkehr investiert, kann man sich überlegen, ob man doch öfter das Fahrrad nehmen kann, um Spritkosten zu sparen, oder ob man lieber umzieht, um Mietkosten zu sparen. 
 Dann ist es auch hilfreich, ein Zweitkonto oder Sparbuch zu haben, auf dem man spart und so nicht immer Zugriff hat. 
 Um Deine Lebensmittel Kosten gering zu halten, empfehlen wir kleinere Händler und den Besuch auf dem Wochenmarkt. Regionale und saisonale Produkte werden hier oft zu günstigen Preisen angeboten. Haltbare Lebensmittel kann man auch gut in größeren Größen kaufen, da sie dann auf die Verbrauchszeit gerechnet günstiger sind. Auch wir bieten hier hochwertigste Lebensmittel zu reduzierten Preisen an, schau also am Besten in unserer Angebotskategorie nach Schnappern! 
 Teurere Anschaffungen sollten geplant werden, hier lohnt es sich auch nach Angeboten Ausschau zu halten, gerade Technik ist während des letzten Quartals besonders günstig. 
 &amp;nbsp; 
 4. Umweltbewusster handeln 
 Wir als Verbraucher können hier am besten handeln, wenn wir im Alltag versuchen darauf zu achten, die Nachfrage für umweltfreundlichere Produkte zu schaffen. Ob es Ökostrom, unverpackte Lebensmittel oder vegane Alternativen zu herkömmlichen tierischen Produkten ist, in unserem Kaufverhalten liegt unsere größte Möglichkeit, eine Verbesserung des Angebots zu erreichen. Auch eine direkte Nachricht an die Firmen kann häufig ein Anstoß sein, wenn sich immer mehr Kund*innen melden, dass sie ein Produkt lieber anders verpackt oder formuliert hätten, denken die Firmen oft um. 
 Dabei ist es insbesondere wichtig, auf möglichst unverpackte oder biologisch abbaubare Verpackungen zu achten. Tierische Lebensmittel und Produkte haben in den meisten Fällen einen größeren CO2-Ausstoß als vegane. Außerdem ist es besser, regional und saisonal einzukaufen, dies gilt besonders für frische Lebensmittel. In Deutschland ist es leider im Januar nicht die Zeit für Erdbeeren, dafür schmecken sie dann aber während der Saison besonders gut. 
 Wir als Unternehmen versuchen stetig an uns zu arbeiten und entwickeln dabei immer weiter neue Ideen. Seit RohKöstlich im Jahr 2018 in neue, junge Hände übergeben wurde, ist der ökologische Gedanke noch deutlich stärker in den Vordergrund gerückt. So sind wir auf einen komplett plastikfreien Versand umgestiegen. Sowohl Polstermaterial als auch Paketklebeband bestehen nun aus recyclebarem Papier. Außerdem werden die Verpackungsmaterialien, die uns durch unsere Händler erreichen, von uns wiederverwendet, sodass wir hier unseren Abfall reduzieren können. 
 &amp;nbsp; 
 5. Mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen 
 Auch wir genießen die Zeit mit unserer Familie und unseren Freunden sehr. In unserer schnelllebigen Gesellschaft ist es leider zu häufig, dass man in der Arbeit versinkt und sich keine Zeit mehr für seine Liebsten nimmt. Unser Tipp: Öfter mal in Person treffen, eine schöne Beschäftigung aussuchen, wie ein Zoobesuch, Minigolf oder eine Fahrradtour mit Picknick und dabei das Handy einfach ausschalten. Am einfachsten ist es, wenn man sich einen festen Tag in der Woche einigt, um dort etwas zu unternehmen. Wenn ihr mal keine Lust auf Action habt, dann geht doch vielleicht gemeinsam ins Theater, Kino oder Museum oder genießt einen gemeinsamen Abend beim Kochen und Essen. 
 &amp;nbsp; 
 6. Mit dem Rauchen aufhören 
 Es gibt viele Produkte, um uns dabei zu unterstützen mit dem Rauchen aufzuhören, dabei finden wir, dass zu häufig das Augenmerk von der Gesamtgesundheit verloren und nur das isolierte Rauchen als Problem gesehen wird. Dabei sind wir Menschen viel zu komplex, um einfach einen Aspekt aus unserem Leben zu verändern, und den Rest beizubehalten. Besser ist es, uns zu beobachten: Was machen wir, während wir rauchen? Kaffee oder Bier trinken, mit Freunden beisammensitzen oder eher allein auf dem Balkon? Hier ist es dann sinnvoll auch diese Gewohnheiten abzuändern: Lieber für die Zeit des Aufhörens auf den Kaffee verzichten und morgens Tee trinken. Auch den Alkoholkonsum reduzieren, um die Verlockung zu mildern. Unser Gehirn verknüpft solche Rituale nämlich und kann sich bei einer Umgewöhnung dann besser anpassen, wenn die Rituale komplett abgeändert werden. Nach zwei Woche hat der Körper sich schon etwas umgewöhnt, danach ist es besonders wichtig keinen Rückfall zu haben, da dann wieder die Entwöhnungsphase von Neuem losgeht. 
 Außerdem unser Tipp: Vitamin C ist hilfreich, um Nikotin im Körper abzubauen, daher sind Orangen und Zitronen besonders gut für Leute, die mit dem Rauchen aufhören wollen. 
 &amp;nbsp; 
 7. Mehr Zeit für Freizeit schaffen 
 Dieser Punkt ist fest mit dem Arbeitspensum verknüpft, hier sollte man darauf achten, dass man nicht zu viel arbeitet und auch nach dem Feierabend abschalten kann. Geschäftliche Anrufe nach dem eigentlichen Schluss, sollten konsequent weggedrückt werden oder ein automatischer AB eingestellt werden, sodass dieser immer dann angeht, wenn man nicht erreichbar sein möchte. Zusätzlich ist es wichtig, nicht zu ausgelaugt von der Arbeit zu sein, sodass man auch außerhalb noch etwas unternehmen kann und möchte. Wenn man einfach zu platt ist und das gesamte Wochenende für die Erholung braucht, ist das Stresslevel auf der Arbeit zu hoch. Unser Tipp: Feste Termine in der Woche für Freizeit, wie ein Sportverein, ein Handarbeitskreis oder gemeinnützige Arbeit helfen, die Freizeit mit in den Alltag zu integrieren. 
 &amp;nbsp; 
 8. Dinge sofort erledigen 
 Gerade Prokrastination ist mittlerweile eines der größten Probleme, die Leute in ihrem Alltag bewältigen möchten. Die Aufschieberitis ist eine Gewohnheit, die häufig zu Stress führt, da die unerledigten Dinge immer im Hinterkopf bleiben. Unser Tipp: Teile größere Aufgaben in kleine Blöcke ein, nimm Dir nicht zu viel vor und sei nicht zu streng mit Dir, wenn Du Deine Ziele nicht erreichst. Vielen Leuten hilft die Pomodoro-Technik, um produktiv zu arbeiten. Dabei teilt man seine Arbeit in 25-Minuten Schritte ein, die dann immer mit Pausenzeiten abgewechselt werden. Die häufigen Pausen können die geistige Beweglichkeit verbessern und tragen zu einer höheren Produktivität bei. Sollte Deine Prokrastination sich nicht mehr normal anfühlen und Du generell wenig Antrieb hast, empfehlen wir Dir, mit Deinem Arzt zu sprechen. Dies kann ein Zeichen für viele unterschiedliche Probleme sein, psychische Störungen, körperliche Probleme und Mangelernährung können Ursachen sein. Gerade im Winter geht es auch vielen so, da sie zu wenig Vitamin D aufnehmen. Dafür empfehlen wir in unseren Breitengraden ein Nahrungsergänzungsmittel, das diese Mangelerscheinungen ausgleichen kann. 
 &amp;nbsp; 
 9. Stress abbauen 
 Viele Menschen sind zu gestresst und dies wirkt sich negativ auf unseren Körper aus: Bluthochdruck, Herzkrankheiten, übersäuerter Magen, Migräne, Fressattacken sind nur einige der Symptome von zu viel Stress. Daher finden wir, jeder sollte darüber nachdenken, was ihm oder ihr im Alltag hilft zu entspannen. Sport und Bewegung, Handarbeit, Yoga und Meditation, Malen und künstlerisches Betätigen, sind nur einige Möglichkeiten, um sich auszuleben und Stress abzubauen. Wer Fans von Tieren ist: Diese sind eine optimale Möglichkeit, um sich zu entspannen oder auszutoben. Spielen mit der Katze, joggen mit dem Hund oder reinigen des Aquariums können alles sehr entspannende Tätigkeiten sein. Und wenn der Alltag dann doch noch zu viel ist, empfehlen wir einen Wellness Abend, möglichst mit Massage, Sauna und Kältedusche, die nachweislich Stress abbauen und gut für Herz-Kreislaus-System sind. 
 &amp;nbsp; 
 10.&amp;nbsp;&amp;nbsp; Eine neue Sprache lernen 
 Dieser Vorsatz ist zwar nicht so häufig, wir finden aber, dass es einer der schönsten ist. Sprachen und Kommunikation sind so etwas wichtiges für unsere Gesellschaft und helfen uns, mehr Verständnis für Andere zu entwickeln. Am schönsten ist es, eine Sprache mit anderen zusammen zu erlernen, hier gibt es viele Angebote zum Beispiel von der Volkshochschule oder ähnlichen Einrichtungen. Aber es gibt mittlerweile auch viele kostenfreie Methoden, um eine Sprache zu lernen, zum Beispiel über Apps, die man sich einfach auf seinem Smartphone installieren und in der Bahn eine Lektion Vokabeln lernen kann. 
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            <title type="text">Sind Sonnenblumenkerne gesund?</title>
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                                            Eine gesunde Proteinquelle, reich an Magnesium, Vitamin E und anderen Vitalstoffen. Hier erfährst du alles, was du über Sonnenblumenkerne wissen musst. 
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                 Wusstest du, dass junge Sonnenblumen ihre Köpfe stets der Sonne zuwenden? Sie stehen sinnbildlich für Freude und Lebenskraft und sie geben diese mit Ihren Kernen als Lebensmittel an uns weiter. Wir zeigen heute, warum Sonnenblumenkerne  gesund und super nahrhaft  sind. Außerdem haben wir ein paar Tipps für dich, wie du die Früchte der wunderschönen Sonnenblume am besten verwenden kannst. 
  Schon gewusst?  Die Kerne der Sonnenblume verstecken sich in der Mitte des Kelches der Blüte. Die Spitzen enden der Kerne zeigen zum Stiel, während die abgerundete Seite nach außen Zeigt. Von diesem Ende wachsen nochmal kleine Blüten in der Blüte, sodass auch die Mitte der Sonnenblume in strahlendem gelb erscheint. 
 Sind Sonnenblumenkerne gesund? 
 Diese Frage können wir mit einem klaren „Ja“ beantworten. Einem gesunden Leben bietetn Sonnenblumenkerne reichlich wertvolle Inhaltsstoffen. Sie sind  reich an Vitaminen und wichtigen Mineralstoffen . Dass Sonnenblumenkerne Kalorien in großer Zahl haben, sollte einen dabei nicht abschrecken. Die Zusammensetzung der Makronährstoffe macht sie zum Beispiel zu einem idealen Bestandteil einer gesunden  Low-Carb-Ernährung . 
 Wie viele Kalorien haben Sonnenblumenkerne? 
 Sonnenblumenkerne sind echte Energiebomben. Im Schnitt enthalten die getrockneten Samen  etwa 584 Kalorien auf 100 g . Im gekeimten Zustand kann sich dieser Wert nochmal erhöhen, wenn viele Nährstoffe erst richtig verfügbar werden. Die hohe Energiedichte kommt übrigens am hohen Gehalt vom ungesättigten Fett im Öl der Sonnenblume. 
 Reichlich Proteine für Vegetarier und Veganer 
 In unserem Leben sind gerade in den frühen Jahren Proteine sehr wichtig. Sie sind die wichtigsten Bestandteile unserer Zellen und daher maßgeblich für unser Wachstum. Auch wenn du viel Sport treibst, solltest du deine Muskeln stets mit ausreichend Proteinen versorgen. Sonnenblumenkerne bestehen etwa  zu 20 Prozent aus Proteinen . Selbst einige Nüsse haben weniger Proteine und die gelten gerade in der Rohkost ja als  wichtigste Proteinquelle . Walnüsse und Haselnüsse bieten zum Beispiel nur 15 g Proteine auf 100 g. Mandeln hingegen haben mit 24 g Eiweiß auf 100 g die Nase knapp vorn. 
 Magnesium für das Nervensystem 
 Dass Sonnenblumenkerne gesund sind, liegt auch am hohen Gehalt an Magnesium. Mit diesem wichtigen Stoff stärkst du dein  Nervensystem . 100 g Sonnenblumenkerne enthalten im Schnitt etwa 336 mg Magnesium. Diese Menge deckt bereits 96 % deines Tagesbedarfs. Bereits eine Handvoll Sonnenblumenkerne am Tag helfen also für gesunde und starke Nerven[1]. 
 Sonnenblumenkerne wirken entzündungshemmend 
 Entzündungen hast du in deinem Körper pausenlos und das ist auch gut so. Entzündungen sind natürliche Abwehrreaktionen unseres Körpers. Bei Entzündungen wird der Körper zum Teil jedoch auch selbst in Mitleidenschaft gezogen, quasi als Kollateralschaden bei einer Immunantwort. Daher ist es sinnvoll,  entzündungshemmende Lebensmittel  zu sich zu nehmen, um diesen etwas übereifrigen Teil des Immunsystems ein wenig zu bremsen. Eine Studie aus dem Jahr 2006 mit über 6000 Teilnehmern hat gezeigt, dass Sonnenblumenkerne genau das können. Teilnehmer, die regelmäßig Sonnenblumenkerne zu sich nahmen, hatten deutlich niedrigere Entzündungswerte, als die Teilnehmer, die dies nicht taten[2]. 
 Weitere Inhaltsstoffe und ihre Wirkung 
 Die positive Wirkung von Sonnenblumenkernen zeigt sich auch in einigen anderen Inhaltsstoffen, die in den kleinen Samen enthalten sind. Die Kerne sind zum Beispiel  reich an Eisen , welches für die Blutbildung benötigt wird und  bei chronischer Müdigkeit  helfen kann. Besonders Frauen sollten auf eine eisenreiche Ernährung achten, da der Bedarf durch die monatlichen Regelblutungen etwa 50 % höher ist als bei Männern. 
 100 g Sonnenblumenkerne decken schon  98 % des Tagesbedarfs an Phosphor . Dieses Spurenelement ist zusammen mit Calcium für einen  gesunden Aufbau deiner Knochen  verantwortlich. 
 Eine Handvoll Sonnenblumenkerne deckt bereits den gesamten  Tagesbedarf an Vitamin E . Dieses Vitamin wirkt stark  antioxidativ , beugt Arterienverkalkung vor und  schützt dein Gedächtnis . Zudem ist Vitamin E  sehr gut für die Haut : Fältchen werden geglättet, der natürliche Schutz vor UV-Strahlung wird erhöht und die Wundheilung wird beschleunigt [3]. 
 Kann man Sonnenblumenkerne roh essen? 
 Sonnenblumenkerne  können absolut bedenkenlos roh gegessen werden . Tatsächlich solltest du sogar darauf achten, dass deine Sonnenblumenkerne Rohkostqualität haben. Wie bei vielen anderen Lebensmitteln gehen viele Nährstoffe beim Erhitzen der Lebensmittel verloren. Zudem können beim Erhitzen sogar Stoffe entstehen, die der Gesundheit schaden. Bei Sonnenblumenkernen können es zum Beispiel die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sein, die durch Erhitzen zum Teil in sogenannte Transfette umgewandelt werden. Diese Transfette gelten als besonders ungesund und fördern das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 
 Statt Sonnenblumenkerne zu rösten, solltest du sie lieber  ankeimen . Wie Getreide und Nüsse stellt der Sonnenblumenkern die Saat einer Pflanze dar. Der Pflanze ist natürlich daran gelegen, dass aus dem Kern eine neue Pflanze entsteht. Aus diesem Grund sind in ungekeimten Kernen, Nüssen und Getreidekörnern sogenannte Anti-Nährstoffe enthalten. Diese binden manche Nährstoffe an sich, sodass sie vom Körper nicht aufgenommen werden. Als Nahrung werden die Samen so unattraktiver für Fressfeinde und der Samen hat eine höhere Chance zu überleben. Beim Keimen jedoch benötigt die junge Pflanze alle Nährstoffe, sodass die Anti-Nährstoffe abgebaut werden. Für uns werden die Samen dann  noch gesünder . 
 Wenn du keine Lust hast, deine Sonnenblumenkerne selbst anzukeimen, kannst du bereits fertig angekeimte Sonnenblumenkerne als Produkt bei uns  im Shop kaufen . 
 Wie viele Sonnenblumenkerne darf man am Tag essen? 
 Zwar sind Sonnenblumenkerne reich an gesunden Inhaltsstoffen, zu viele davon könnten unter Umständen jedoch ungesund sein.  Eine Handvoll Sonnenblumenkerne kannst du am Tag bedenkenlos essen . Wenn du mehr Kerne zu dir nehmen möchtest, solltest du folgendes wissen: 
 Das Öl der Sonnenblumenkerne hat einen hohen Gehalt an  Omega-6-Fettsäuren . Dieses Fett senkt zwar den Cholesterinspiegel, wirkt allerdings auch gefäßverengend, was das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Das Pendant dazu sind die Omega-3-Fettsäuren und die beiden Fette haben eine natürliche Wechselwirkung. Das Verhältnis ist hier entscheidend. 
 In der westlichen Ernährung beträgt das  Verhältnis zwischen Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren  etwa 15:1. Studien gehen davon aus, dass dieses Verhältnis bei der Entwicklung des Menschen noch bei etwa 1:1 lag [4]. Wir haben also beim Omega-6 ordentlich zugelegt. Die Studien sagen leider auch, dass ein höheres Verhältnis wie bei der westlichen Ernährung die Gesamtsterblichkeit deutlich erhöht. 
 Während Omega-6-Fettsäuren für den Körper ein absolut lebensnotwendiger Stoff sind, solltest du es dennoch damit  nicht übertreiben . 
  Tipp:  Wenn du einfach nicht genug von Sonnenblumenkernen kriegen kannst, solltest du darauf achten, auch mehr Omega-3-Fette zu dir zu nehmen. Diese sind vor allem in  Leinsamen  und  Leinöl  enthalten. 
 Fazit 
 Gerade gekeimte Sonnenblumenkerne sind wahre Nährstoffbomben. Da Sonnenblumenkerne Kalorien in großen Mengen haben, sind sie klasse Energielieferanten. Sie sind gut für das Nervensystem, schützen die Haut und verleihen ihr mehr Spannkraft. Außerdem versorgen sie uns mit reichlich Spurenelementen wie Eisen und Phosphor, die unser Körper zum Überleben braucht. Sie wirken entzündungshemmend und antioxidativ, was unseren Körper langfristig schonen kann. Zeitgleich solltest du es mit den Kernen nicht übertreiben, denn sie tragen zu einem ungünstigen Verhältnis unserer Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren bei. Eine Handvoll Sonnenblumenkerne pro Tag ist der Gesundheit jedoch durchaus förderlich. 
 Anwendungsempfehlung 
 Durch ihren nussigen Geschmack sind Sonnenblumenkerne ein wundervolles  Topping für frische Salate, Smoothiebowls oder diverse Süßspeisen . Du kannst die Sonnenblumenkerne auch in einem Mixer mit Gewürzen und einigen frischen Zutaten zu einem leckeren  Rohkost-Aufstrich &amp;nbsp;für ein rohköstliches Brot verarbeiten. 
 Versuche am besten, bei deinen Rezepten Sonnenblumenkerne und Leinsamen zu verbinden, zum Beispiel in selbst gemachtem Rohkost Brot, in Dressings oder als Bestandteil deiner Aufstriche. So gleichst du den hohen Omega-6-Anteil einfach wieder aus. 
 &amp;nbsp; 
 Quellen: 
 [1] Stella Lucia Volpe:  Magnesium in disease prevention and overall health . Adv Nutr. 4(3) 2013 
 [2] Rui Jiang et al.:  Nut and seed consumption and inflammatory markes in the multi-ethnic study of atherosclerosis . Am. J. Epidemiol. 163(3) 2006 
 [3] Carola Felchner:  Vitamin E . September 2019 auf http://netdoktor.de 
 [4] A.P. Simopoulos:  The importance of the ratio of omega-6/omega-3 essential fatty acids . Biomed Pharmacother. 56(8) 2002 
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            <title type="text">Wie Haferflocken Ihr Frühstück verbessern können</title>
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                                            Wie Haferflocken Ihr Frühstück verbessern können. Haferflocken sind eine gesunde Frühstücksoption, die reich an Ballaststoffen ist. Es hilft Ihnen, sich länger satt zu fühlen, und es kann auch dazu beitragen, Ihren Cholesterin- und Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu halten.
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                 Wie Haferflocken Ihr Frühstück verbessern können 
 Haferflocken sind eine gesunde Frühstücksoption, die reich an Ballaststoffen ist. Es hilft Ihnen, sich länger satt zu fühlen, und es kann auch dazu beitragen, Ihren Cholesterin- und Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu halten. 
 Hafer ist eines der gesündesten Getreidearten der Welt und enthält viele Nährstoffe wie lösliche Ballaststoffe, die nachweislich den Cholesterinspiegel senken. Haferflocken sind auch vollgepackt mit proteinreichen Aminosäuren, die Ihnen helfen können, im Laufe der Zeit ein gesundes Gewicht zu halten. 
 Haferflocken - Frühstück der Champions 
 Haferflocken sind ein großartiger, gesunder Start in den Tag. Gekeimte Haferflocken werden aus sorgfältig gekeimtem Bio-Hafer hergestellt und sind perfekt für Vegetarier und Veganer. Für alle, die gut in den Tag starten möchten, ist ein nahrhaftes Bio-Frühstück das A und O. Deshalb ist unser gekeimtes Haferflocken genau das Richtige für Sie. Hafer ist eine ausgezeichnete Quelle für Ballaststoffe, Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink, die für ein gesundes Leben unerlässlich sind. Es wird aus Bio-Hafer hergestellt und enthält alle Vorteile von Hafer, einschließlich Ballaststoffen, Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink. 
 Warum sind die Haferflocken gekeimt besser? 
 Es stellt sich heraus, dass alles seine Vor- und Nachteile hat, genau wie Hülsenfrüchte. Die Phytinsäure, die in bestimmten Lebensmitteln enthalten ist, ist ein gutes Beispiel dafür, und auch Hafer ist da keine Ausnahme. Die Phytinsäure hemmt die Aufnahme von Mineralstoffen wie Eisen und Kalzium, die ansonsten reichlich im Hafer enthalten sind. Sie ist ein so genannter Antinährstoff. Durch das Einweichen in Wasser, keimt der Hafer und die Phytinsäure wird abgebaut. Dadurch sind die Haferflocken später bekömmlicher und die Nährstoffe können vom Körper besser aufgenommen werden. 
 Auszug: Warum sollte man Nüsse keimen? -  Zum Artikel  
 Gekeimte Haferflocken als gesunde Grundlage in deiner Smoothie-Bowl 
 Gekeimte Haferflocken sind eine großartige Frühstückswahl für alle, die mehr Protein in ihre Ernährung aufnehmen möchten. Vollkorn Hafer und damit auch Vollkorn Haferflocken enthalten nicht nur den Keimling und damit auch das komplette Protein, sondern haben auch das perfekte Fettsäureverhältnis und ist voller guter Antioxidantien. Smoothie Bowls sind nicht nur lecker, sie eignen sich auch perfekt als gesunde Mahlzeit oder als vollwertiges Frühstück. Sie finden unsere Bio gekeimten Haferflocken,  hier im Shop . 
 Rezept: Gekeimte Haferflocken Smoothie-Bowl 
 Eine Smoothie Bowl ist ein kaltes, gemischtes Getränk, das in einer Schüssel mit Toppings serviert wird. Ein dickflüssiger und kalter Smoothie, der als Gericht gegessen werden kann. Smoothie Bowls werden meist mit Müsli, frischem Obst, Nussbutter oder Joghurt (veganer Joghurt leicht gemacht, mit dem  Fairment Joghurt Starter-Set ) belegt. Das Rezept für dieses Gericht ist einfach: 
 Zutaten: 
 
 
 1/4 Tasse  gekeimte Haferflocken  
 
 
 1/3 Tasse ungesüßte Pflanzenmilch 
 
 
 1 Esslöffel  Agavendicksaft  oder  Yacon-Sirup  
 
 
 2 Esslöffel  Erdnussmus  
 
 
 1 reife Banane 
 
 
 
 
 Toppings nach Wahl (z.B. frische oder getrocknete Beeren, Honigmelone, Äpfel, Nüsse, Spirulina Granulat) 
 
 
 Fazit: Warum Sie gekeimte Haferflocken ausprobieren sollten 
 Fazit: Haferflocken sind ein gesundes Frühstück, das Ihnen hilft, mindestens 4-5 Stunden satt zu bleiben, einfach zuzubereiten ist und gut schmeckt. 
 Haferflocken gehören zu den beliebtesten Frühstücksprodukten der Welt und das zu recht. Es ist eine gesunde glutenfreie Option und kann süß oder herzhaft serviert werden. Es enthält lösliche Ballaststoffe, die Ihnen helfen, stundenlang satt zu bleiben und Heißhungerattacken zu vermeiden. Gekeimte Haferflocken enthalten keine Antinährstoffe, sind sehr verträglich und dabei noch super lecker. Haferflocken sind schnell zubereitet, günstig und schmecken in endlosen Variationen einfach hervorragend. 
 Wo kann man Gekeimte Haferflocken kaufen 
 Sie möchten schon fertige Gekeimte Haferflocken in Bio und Rohkostqualität kaufen? Dann schauen Sie,  hier bei uns im Shop . 
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            <title type="text">Was hilft gegen Verstopfung? Finde dein natürliches Abführmittel</title>
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                                            Wenn der Toilettengang nicht mehr richtig funktioniert, leidet nicht nur der Körper, sondern auch der Geist darunter. Wir zeigen dir heute, wie du akute Verstopfung schnell los wirst, welche natürlichen Abführmittel helfen und wie du Verstopfung vorbeugen kannst.
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                 Völlegefühl, Blähungen, Bauchschmerzen und große Schwierigkeiten, auf die Toilette zu gehen. Wenn dir diese Symptome bekannt vorkommen, dann geht es dir wie vielen anderen Menschen auch. Zwischen 30 und 60% aller Deutschen leiden zumindest zeitweise in ihrem Leben an Verstopfung. Insbesondere bei alten Menschen tritt Verstopfung häufig auf. Auch wenn wir mittlerweile offener mit diesen Problemen umgehen, haben es  Obstipation  (Verstopfung) und andere  Verdauungsprobleme  noch nicht ganz aus der Tabu-Zone geschafft, obwohl sie sprichwörtlich vielen Menschen schwer im Magen liegen. 
  Das Gute?  Wir haben heute  einige Tipps  für dich: Es gibt reichlich bewährte  Hausmittel  für diese Verdauungsstörung und auch ein paar  natürliche Abführmittel , die gut wirken. Wir verschaffen dir Hilfe für deine Verdauung und klären die wichtigsten Fragen: 
 
 Was hilft gegen Verstopfung? 
 Mit welchem Abführmittel kannst du dir schnell und natürlich Erleichterung verschaffen? 
 Wann sollte ich lieber einen Arzt aufsuchen? 
 Warum kann ich nicht abführen? 
 Woher kommt die Verstopfung? 
 Was wirkt, um Verstopfung zu vermeiden? 
 
 Was tun bei Verstopfung? Natürliche Abführmittel, die wirken 
 Wenn du gerade unter  akuter Verstopfung  leidest, willst du diese sicher  so schnell wie möglich loswerden . Daher kommen wir direkt zum Wesentlichen und stellen dir ein paar  natürliche Abführmittel &amp;nbsp;und Hausmittel vor, die so gut wirken, dass es dir schnell besser gehen sollte. 
  Doch Achtung:  Sollten zum Völlegefühl und den Bauchschmerzen auch  Übelkeit, Erbrechen und Fieber  kommen, suche bitte umgehend einen Arzt auf. Dies könnte ein  Darmverschluss  sein, der  lebensgefährlich  ist. Vom Einsatz von Abführmitteln solltest du hier vorerst absehen, da sie unerwünschte Nebenwirkungen haben können. 
 Die gesunde Heilpflanze aus Indien 
 Die Natur ist ein Quell natürlicher Mittel, um diverse Leiden zu lindern.&amp;nbsp;  Cassia Fistula   ist zum Beispiel eine  Heilpflanze aus Indien  und wird gerade in der Rohkost gerne als heilsames Mittel bei Verdauungsproblemen verwendet. In den langen Schoten der Pflanze findest du kleine Plättchen, die von schwarzem Fruchtfleisch umschlossen sind und die Samen der Pflanze voneinander trennen. Das Fruchtfleisch schmeckt leicht nach Lakritze und hat schon nach wenigen Plättchen eine  starke abführende Wirkung . Dies kommt von sogenannten Sennosiden, die natürlich in der Cassia enthalten sind. Es findet also auf seine Weise Anwendung als&amp;nbsp; natürliches Laxativ . Die Samen hingegen wirken nicht, sind nicht bekömmlich und du solltest sie nicht mitessen. Viele Rohköstler nehmen Cassia auch  regelmäßig  zu sich, damit die Verdauung auf Dauer stets auf Trab bleibt. Mit der Cassia kannst du auch ideal  entgiftende Fastenkuren  begleiten.&amp;nbsp; In unserem Shop kannst du dieses  natürliche Abführmittel  bereits geschält in 200 g Schälchen kaufen. In unserem Blog findest du weitere Informationen zur Cassia. 
  Tipps zur Anwendung:  
 
 Lutsche das Fruchtfleisch von den Plättchen ab und spucke dieses danach aus. 
 Taste dich langsam an die Cassia heran: Drei bis fünf Plättchen wirken oft bereits und reichen anfangs völlig. 
 Du kannst die Cassia auch über Nacht in Wasser einlegen und den Auszug am nächsten Tag trinken. 
 
 Getrocknete Früchte und Datteln gegen Verstopfung 
 Du hast bestimmt schon von   Pflaumen &amp;nbsp;als natürliches Abführmittel  gehört. Diese Eigenschaft kommt vor allem von den enthaltenen  Ballaststoffen , hauptsächlich von Pektin und Zellulose. Die Ballaststoffe quellen im Darm auf und regen so den Darm zu mehr Aktivität an. Auch andere getrocknete Früchte enthalten diese Stoffe. So eignen sich   getrocknete Feigen   ebenfalls ideal, um die Verdauung anzuregen.  Auch mit  Datteln   kannst du diesen Effekt erzielen. Mache deinen nächsten Smoothie einfach etwas süßer und wirf ein paar Datteln mehr hinein. Eigentlich ist sogar fast sämtliches getrocknete Obst als natürliches Abführmittel geeignet. Durch das fehlende Wasser ist der Ballaststoffanteil deutlich höher als bei frischen Früchten. Für mehr Ballaststoffe hilft auch ein Löffel Flohsamen. Diese sind unglaublich reich an Ballaststoffen, allerdings etwas schwieriger in die Ernährung einzubinden. 
  Unser Tipp:  
 
  Achte bei getrocknetem Obst auf Rohkostqualität: Hier sind noch alle gesunden Nährstoffe enthalten.  
 Trinke reichlich Wasser, damit die natürlichen Inhaltsstoffe im Darm gut aufquellen können. 
 Wenn du nicht so gerne süß ist, dann hilft auch oft fermentiertes Gemüse wie Sauerkraut. 
 
 Wärme und Massagen für den Bauch zum Abführen 
 Eine  Wärmflasche &amp;nbsp;mit heißem Wasser solltest du bei Verstopfung stets parat haben. Wärme hat die Wirkung, die Muskeln zu entspannen und das kann auch dem Darm helfen. Auch  Massagen können Verspannungen im Bauch lösen  und die Verdauung anregen. Wenn es um Kinder geht, sollte diese Maßnahme die erste Wahl sein, da jedes Kind auf eine andere Art auf Abführmittel reagiert. 
 Lege dich in einem ruhigen Moment also auf den Rücken und lege dir eine (nicht zu heiße) Wärmflasche auf den Bauch. Fange nach ein paar Minuten an, deinen Bauch zu massieren.  Streiche dafür mit der gesamten Handfläche im Uhrzeigersinn um deinen Bauchnabel herum . Drücke nicht zu fest, wir wollen dem Darm ja helfen und ihn nicht noch mehr belasten. Der leichte Druck sollte die Verdauung anregen und dir beim Abführen helfen. Du kannst beim Massieren auch ein pflanzliches Öl verwenden, das du mit ätherischem Öl von Zitrusfrüchten versetzt. In der Aromatherapie werden gerade Zitrone, Orange und Mandarine oft bei Verdauungsproblemen verwendet. Jedes Öl wirkt dabei etwas anders. Probiere es am besten selbst aus und finde das Öl, das bei dir die stärkste abführende Wirkung hat. 
 Ursachen und Hausmittel gegen Verstopfung:&amp;nbsp; Obstipation vorbeugen 
 Die häufigste Ursache für Obstipation ist meist unsere Lebensweise. Du ernährst dich bereits gesund? Das ist sehr gut! Wenig Zucker, rein pflanzliche Lebensmittel und ein hoher Rohkost-Anteil sind super. Doch manchmal kommt es auf Details und die Wirkung unserer Kost an. 
 Ungewohnte Ernährung 
 Wer kennt es nicht? Endlich geht es in den lang ersehnten Urlaub: Das Hotelzimmer ist wunderschön, der Blick aufs Meer atemberaubend und die exotische Küche ein Traum. Und dann gehen sie los:  Blähungen, Bauchschmerzen und Verstopfungen . Grund sind meist die  ungewohnten Lebensmittel , die wir zu uns nehmen. Das scharfe  Pad Thai  oder Burritos schmecken zwar fantastisch, unsere  Verdauungsorgane  sind die Zutaten und Gewürze jedoch nicht gewohnt. Zu viel Chili, Curry oder Salz können entsprechend verstopfend wirkende Eigenschaften haben, wenn die Mengen neu für uns sind. 
 Auch bei einer geplanten  Ernährungsumstellung  kommt es oft zu den gleichen Symptomen. Wir bieten unserem Verdauungstrakt etwas, das er nicht kennt, und prompt schaltet der Darm auf stur. Vor allem unsere  Darmbakterien haben Probleme mit neuer Kost . Sie passen sich im Laufe der Zeit an die gewohnte Nahrung an. Kommt etwas Neues im Darm an, ist dieser nicht darauf vorbereitet und es kann zu Verstopfung kommen. 
  Unser Tipp daher:  
 
 Iss im Urlaub nicht zu scharf und würzig. 
 Lass es bei Ernährungsumstellungen langsam angehen. 
 Gib dem Körper Zeit für neue Lebensmittel. 
 
 Zu wenig Ballaststoffe 
 Wenn du an deiner Ernährung nichts geändert hast, kommen Verstopfungen meist durch einen  Mangel an Ballaststoffen . Auch bei einer Ernährung mit hohem Rohkost-Anteil kann es hier schnell zu einem Mangel kommen. Viele Obstsorten und Salate haben beispielsweise nicht mehr Ballaststoffe als ein normales Weizenbrötchen. Dabei sind Ballaststoffe super wichtig: Sie sind nicht nur die  Hauptnahrung für unsere Darmbakterien.  Sie quellen im Darm mit ausreichend Wasser auch auf:  Durch den Druck auf die Darmwände wird so die Verdauung angeregt . Die Wirkung ist abführend, der Darm kommt in Bewegung und entleert sich schneller. 
  Unser Tipp daher:  
 Ballaststoffe sind vor allem  in  Trockenfrüchten, Datteln und einigen Nüssen   enthalten. Zwei oder drei getrocknete Pflaumen, Feigen oder Datteln am Tag führen dazu, dass deine Verdauungsorganen zu mehr Schwung kommen. Ein bewährtes, mildes Abführmittel für  regelmäßigen Stuhlgang . Kinder essen diese gesunden Leckerein übrigens super gern und&amp;nbsp; sie sind eine tolle Alternative zu künstlichen Süßigkeiten. 
 Zu wenig Sport 
 Apropos Bewegung:  Regelmäßiger Sport  ist wichtig und der abendliche Spaziergang regt die Verdauung an. Egal, ob man nun Couch-Potato oder Bürohengst (oder -Stute) ist:&amp;nbsp; Wenn wir  viel sitzen , gönnt sich auch unser Verdauungstrakt gerne mal eine Pause. Zu einem ausgewogenen Lebensstil gehört daher nicht nur eine ausgewogene Ernährung. Auch  körperliche Aktivität ist wichtig . Als natürliches Abführmittel kann man Sport nun nicht bezeichnen. Aber ausreichend Bewegung hilft, den Darm anzuregen. Das erleichtert die Verdauung. Sportliche Betätigungen führen übrigens auch zu Entspannung. Stress verstärkt Verstopfungssymptome, viel Bewegung hilft also gleich doppelt. Wichtig ist, dass du beim Sport genug Wasser trinkst. denn zu wenig Flüssigkeit begünstigt Verstopfung wieder. 
  Unser Tipp daher:  
 
 Treibe in deiner Freizeit mehr Sport. 
 Mache gelegentlich Spaziergänge und genieße die Natur. 
 Erledige mehr Strecken zu Fuß. So schonst du auch noch die Umwelt. 
 
 Mehr trinken gegen harten Stuhlgang 
 Wir haben dir bereits erklärt, wie wichtig Ballaststoffe sind.  Ausreichend zu trinken  ist jedoch mindestens genauso wichtig. Obstipation entsteht oft durch zu harten Stuhl im Darm. Unsere Verdauungsorgane entziehen der Nahrung Flüssigkeit und wenn der Stuhl zu trocken wird, ist er schwieriger abzutransportieren. Die Ballaststoffe quellen vor allem in Flüssigkeit auf, was zu einer angeregten Verdauung führen kann. Zudem verschaffen Sie dem Stuhl eine weiche Struktur. Unser Darm hat ordentlich Power, aber wir sollten ihm auch nicht zu viel zumuten. Ein zusätzliches Glas Wasser am Morgen kann jedenfalls nur helfen. 
  Unser Tipp daher:   Trinken, Trinken, Trinken! 
 Zusammengefasst: So wirst du die Verstopfung los 
 Nicht nur Rohköstler schwören bei akuter Verstopfung auf die Cassia Fistula. Sie verschafft dir nicht nur kurzfristig Erleichterung. Sie kann auch bei regelmäßiger Einnahme auch gut bei chronischen Beschwerden helfen und ist unserer Ansicht nach das wirksamste unter den natürlichen Abführmitteln, besser noch als Rizinusöl. Auch andere Hausmittel, wie Pflaumen, Datteln oder weitere Trockenfrüchte können wirken. Jeder, der das Problem kennt, weiß, wieviel Qualität regelmäßiger Stuhlgang für das Leben bringt. 
 Um Verstopfungen zu vermeiden, solltest zudem auf Folgendes achten: 
 
 Ernähre dich mit Ballaststoffen, nutze Lebensmittel wie Pflaumen oder Datteln in Rohkostqualität. 
 Öfter ein Glas Wasser trinken, um die Darmtätigkeit anzuregen. 
 Treibe mehr Sport. 
 Lass es bei Ernährungsumstellungen langsam angehen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Wir hoffen, dass dir unser Blogartikel über natürliche Abführmittel die Hilfestellung geben konnte, die du gesucht hast. Hinterlasse gerne einen Kommentar: Dein Feedback hilft uns, unsere Seite für dich noch besser zu machen. 
 
 
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            <title type="text">Kokosöl für Haut- und Narbenpflege</title>
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                                            Kokosöl wird immer häufiger auch in der Haut- und Wundpflege eingesetzt, selbst Narben kann man sehr gut mit Kokosöl behandeln. Wir erklären dir heute, wie du das natürliche Fett am besten einsetzen kannst.
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                 Kokosnüsse sind echte Alleskönner und nicht nur in der Küche können sie ein echtes Wundermittel sein. Kokosöl wird immer häufiger auch in der  Haut- und Wundpflege  eingesetzt, selbst  Narben  kann man sehr gut mit Kokosöl behandeln. Wir erklären dir heute, wie du das pflanzliche Öl am besten einsetzen kannst. 
 Kokosöl spendet Feuchtigkeit 
  Kokosöl ist ein pflanzliches Öl  und eignet sich nicht nur für eine gesunde Ernährung sondern&amp;nbsp;hervorragend  für trockene und rissige Haut . Da das Öl bei etwa 26° C schmilzt, eignet es sich auch noch als leicht verwendbare Creme. Bei Zimmertemperatur aufbewahrt ist es noch fest, lässt sich aber dennoch gut auftragen, da es auf der warmen Haut schnell seine flüssige Form annimmt und sich so sehr gut verteilen lässt. 
  Tipp:  Gerade im Winter eignet sich Kokosöl ideal, um der trockenen Heizungsluft zu trotzen. 
 Inhaltstoffe: 
 Kokosöl hat viele gesunde Inhaltsstoffe. Es versorgt die Haut nicht nur mit B-Vitaminen sondern auch noch mit Vitamin E. Vitamin E hat eine stark antioxidative Wirkung und fäng &quot;freie Radikale&quot;. &amp;nbsp;Kokosöl wirkt  antibakteriell  und  antiviral  und kann&amp;nbsp;somit auch vor möglichen Infektionen schützen. 
 Kokosöl besteht zu etwa 65% aus den sehr gesunden mittelkettigen Fettsäuren. Den so genannten MCTs (Medium-Chain-Triglyceride) und davon ca. 40% aus Laurinsäure.&amp;nbsp;Laurin regt den natürlichen Heilungsprozess an und hält Wunden zugleich elastisch.&amp;nbsp; 
 Natürliche Hautpflege und mehr 
  Kokosöl ein natürliches Anti-Pickel-Mittel mit Anti-Aging-Effekt.&amp;nbsp; Wer von lästiger Akne geplagt ist, kann sich mit Kokosöl ganz natürlich Linderung verschaffen. Laurinsäure, die  antibakterielle Eigenschaften  aufweist, hilft besonders gut gegen Akne-Bakterien, die unter anderem für Pickel verantwortlich sind, wirkt. 
  Kokosöl für straffe Haut.  Bei regelmäßiger Anwendung strafft das Kokosöl zudem die Haut und wirkt der Faltenbildung entgegen. 
  Qualitäts-Tipp: &amp;nbsp;Nur  Kokosöl Nativ Extra  entspricht den höchsten Qualitätsansprüchen und hat damit das volle Nährstoffprofil. Wie bei gutem Olivenöl garantiert diese Bezeichnung, dass dieses Öl  kaltgepresst  wurde. 
 Kokosöl zur Narben und Wundpflege 
 Wunden werden zu Narben, sind Relikte der Kindheit oder frisch gewonnen Erinnerungen. Im Laufe des Lebens lassen sich Verletzungen, Wunden und damit auch Narben nicht immer verhindern. Mit einer  natürlichen Narbenpflege  können wir sowohl sichtbare als auch unsichtbare Folgen schlechter Vernarbung verhindern und Schmerzen lindern.&amp;nbsp;Narben brauchen gerade anfangs besondere Pflege, die den  Heilungsprozess unterstützt  und die Haut mit  Nährstoffen, den richtigen Fettsäuren und Feuchtigkeit  versorgt.&amp;nbsp; 
 Kokosöl ist eine natürliche Narbenpflege, die Alternative der Natur zu&amp;nbsp;Bepanthen- oder Panthenolsalbe aus der Apotheke. 
  Anwendung und Wirkung:   
 Das Kokosöl vorsichtig mehrmals pro Tag in die Narbe einmassieren. Die Narbe sollte nicht zu feucht werden. Lieber häufiger einreiben und wichtig, sich Zeit lassen bei der Pflege. 
 Auch ältere Narben lassen sich sehr gut mit Kokosöl behandeln. Das harte Narbengewebe wird durch regelmäßige Feuchtigkeitspflege weicher und&amp;nbsp; elastischer.&amp;nbsp; Kakaobutter wirkt in der Narbenpflege  nach dem gleichen Effekt. Wer Schokoladenduft bevorzugt, kann also auch gern darauf zurückgreifen. Kakaobutter schmilzt erst bei etwa 28° - 36°C. In die Sonne bzw. auf die Heizung stellen. oder im Wasserbad unter rühren langsam erwärmen. Sobald die Kakaobutter flüssig ist kann man sie sehr gut verarbeiten.&amp;nbsp; 
  Massage-Tipp:  Kakaobutter und Kokosöl eigenen sich auch perfekt als hautpflegendes Massagegel. 
 &amp;nbsp; 
 Stelle deine eigene Kokosöl Pflegecreme her 
 Da  Kokosöl bereits bei 26° C schmilzt , lässt es sich super leicht zu einer ganz  individuellen Hautpflegecreme  verarbeiten. Du kannst das Kokosöl im Wasserbad erhitzen und mit anderen  pflegenden Ölen  verbinden. In einigen Rezepten wird auch Bienenwachs verwendet. Um deiner eigenen Creme eine ganz persönliche Note zu verleihen, kannst du auch ätherische Öle hinzugeben, die Auswahl ist hier nahezu grenzenlos. 
 Fazit über Kokosöl 
 Für Narben und Hautpflege hat man mit Kokosöl eine tolle und ganz natürliche Alternative. Hochwertiges  Extra Virgin Kokosöl  und  reine Kakaobutter  in Rohkostqualität findest du selbstverständlich bei uns im Shop. 
 Teile uns gerne deine Erfahrungen mit und berichte, wofür du das Kokosöl verwendest. Wir freuen uns auf deine Kommentare. 
 
 Fun-Fact zur Kokosnuss 
 Der Deutsche  August Engelhardt  begründete Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts auf Papua-Neuguinea den sogenannten  Kokovorismus , der besagt, dass  die Kokosnuss die göttlichste Frucht von allen  ist, da sie der Sonne am nächsten wächst. Engelhardt glaubte, dass man sich daher ausschließlich von Kokosnüssen ernähren könne.  Nach über 15 Jahren der nahezu ausschließlichen Kokosnuss-Diät  starb Engelhardt im Mai 1919 im Alter von nur 43 Jahren völlig abgemagert an der Tropenkrankheit Malaria. 
 
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            <title type="text">Die Kraft des Gerstengraspulvers</title>
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                                            Gerstengraspulver bietet eine natürliche Quelle für Vitamine, Mineralien und Enzyme, um einen gesunden Lebensstil zu fördern. Es ist mit Beta-Carotin, Chlorophyll und anderen nützlichen Antioxidantien beladen.
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                <![CDATA[
                 Die Kraft des Gerstengraspulvers 
 Gerstengraspulver für einen gesunden Lebensstil 
 Gerstengraspulver ist eine getrocknete, pulverisierte Form des Grases, die in vielen Teilen der Welt beliebt ist und seit Jahrhunderten zur Behandlung verschiedener Krankheiten verwendet wird. 
 Die Wurzeln und Stängel werden vor Erreichen der Reife geerntet und anschließend getrocknet. Die Wurzeln enthalten eine hohe Konzentration der Nährstoffe, die in der ganzen Pflanze vorkommen, da sie in frühen Wachstumsstadien Zucker zur Energiegewinnung speichern. 
 Die Vorteile von Gerstengras für Ihre Gesundheit 
 Gerstengras ist eine Pflanzenart, die für medizinische Zwecke verwendet wird und antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften hat. Zu den Vorteilen von Gerstengras gehören die Unterstützung bei Verdauungsproblemen, die Verbesserung der Hautgesundheit und die Senkung des Blutdrucks. 
 Gerstengras kann bei vielen verschiedenen Arten von Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Verstopfung helfen. Es hat einen hohen Anteil an löslichen Ballaststoffen, die dazu beitragen können, das Gleichgewicht in Ihrem Darm aufrechtzuerhalten und ihn gesund zu halten. Gerstengras trägt auch zur Verbesserung der Hautgesundheit bei, indem es den oxidativen Stress im Körper reduziert, der sich im Laufe der Zeit z.B. ungesunde Lebensführung, durch Sonneneinstrahlung oder Rauchen ansammeln kann. Die antioxidativen Eigenschaften von Gerstengras schützen die Zellen vor Schäden durch freie Radikale. Es hilft auch, den Blutdruck zu senken, indem es die Arterien öffnet, damit mehr Sauerstoff durch sie fließen kann, was den Blutdruck vorübergehend senkt 
 Verwendung von Gerstengraspulver zur Verbesserung der Gesundheit 
 Gerstengraspulver ist eine gute Ergänzung für Menschen, die ihre Gesundheit verbessern und ihr Gewicht halten möchten. Es hat viele Anwendungen, aber die häufigsten sind: 
 - Verbesserung der Verdauungsfunktion 
 - Steigerung des Energieniveaus 
 - Senkung des Blutdrucks und des Cholesterinspiegels 
 - Hilfe bei Hauterkrankungen wie Ekzemen und Psoriasis 
 - Linderung der Symptome von Arthritis 
 Dosierung von Gerstengraspulver 
 Es kann in Lebensmittel gemischt oder als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, um chronische Krankheitssymptome zu bekämpfen und die Gesundheit des Immunsystems zu verbessern. 
 Die gebräuchlichste Dosierung ist ein halber Teelöffel (1 g) mit der Morgenmahlzeit. Gerstengraspulver kann auch zu Lebensmitteln wie Smoothies, Salaten oder Suppen hinzugefügt werden, um zusätzliche Nährstoffe und Ballaststoffe zu erhalten. Achten Sie auf eine hohe Qualität des Gerstengraspulvers. 
 Wie man Gerstengras als Nahrungsergänzungsmittel verwendet 
 Gerstengras ist reich an Vitamin A, Kalzium, Eisen und vielen essentiellen Enzymen. 
 Gerstengras ist eine Pflanze, die oft in Form eines Nahrungsergänzungsmittels oder Saftextrakts konsumiert wird. Die Pflanze wird wegen ihres reichen Gehalts an Vitamin A, Kalzium, Eisen und vielen essentiellen Enzymen häufig verwendet. Es wird normalerweise als Saftextrakt oder als Nahrungsergänzungsmittel konsumiert, das die Verdauung unterstützt. Es kann auch Nahrungsmitteln wie Brot und Cerealien zugesetzt werden, um Ihrer Ernährung mehr Nährstoffe hinzuzufügen. 
 Dieser Artikel bietet eine Einführung in die Verwendung von Gerstengras als natürliches Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene und Kinder, die ihre Gesundheit erhalten möchten. 
 Mögliche schädliche Auswirkungen von zu viel oder der falschen Art von Gerstengraspulver 
 Gerstengraspulver ist ein natürliches Kraut, das seit Jahrhunderten für medizinische Zwecke verwendet wird. Es wird auch oft als Superfood verwendet. Es kann jedoch in großen Dosen verschiedene schädliche Auswirkungen wie Erbrechen und Durchfall haben und auch wenn es nicht die richtige Art von Gerstengraspulver ist. 
 Die schädlichen Auswirkungen von zu viel oder der falschen Art von Gerstengraspulver sind häufiges Erbrechen, Durchfall, Austrocknung und Magenschmerzen. 
 Wir empfehlen das hochwertige Gerstengrassaft-Pulver “Bio-Saftgraspulver” von Landkaufhaus Mayer, es ist ein natürliches und organisches Produkt mit ausgesuchten Gräsern. Es wurde von Maria Kageaki entwickelt, die seit mehr als 30 Jahren als Beraterin für Pflanzenernährung tätig ist. Das Bio Saftgras Pulver ist natürlich in Rohkostqualität. 
  Zum Grüne Lichtkraft - Bio SAFTpulver   
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                            <updated>2021-07-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Oliven und Olivenöl - Wirkung | Qualitätskriterien</title>
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                 Die Olive ist wohl eines der ältesten, traditionsreichsten und kulturell wertvollsten Lebensmittel der Welt. Seit Jahrtausenden wird sie in Europa kultiviert und ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften sind mittlerweile wissenschaftlich belegt. Hier folgt nun alles, was du über diese spannende Frucht wissen musst. 
 Über Kommentare unter dem Artikel freuen wir uns natürlich sehr. Nur mit deiner Hilfe können wir unsere Blogartikel für dich in Zukunft noch interessanter und spannender gestalten. 
 Allgemeines zur Olive 
 Die Olive ist eine kleine Steinfrucht, die an wunderschönen, knorrigen Bäumen wächst. Die auch Ölbäume genannten Pflanzen sind ein natürlicher Teil der Vegetation des Mittelmeerraums und oft wachsen sie zusammen mit wilden Pistazien oder Johannisbrotbäumen in den warmen Regionen Europas, des nahen Ostens und Nordafrikas. Dass Oliven einen so wichtigen Stellenwert in unserer Ernährung einnehmen, ist wieder einmal dem Einfallsreichtum des Menschen zu verdanken: Oliven, die man frisch vom Baum pflückt, enthalten enorm viele Bitterstoffe, sodass die Früchte nicht genießbar sind. Es erfordert wie so oft viel Geduld und die richtige Technik, um aus den kleinen Steinfrüchten die so würzig-herbe Köstlichkeit zu machen, die wir heute kennen. Geerntete Oliven, die nicht zu Öl gepresst werden, werden in eine Salzlake eingelegt, die oftmals mit mediterranen Gewürzen versetzt ist. Diese Salzlake entzieht den Früchten die Bitterstoffe, sodass sie anschließend genussvoll verzehrt werden können. 
 Aus der mediterranen Küche ist die Olive nicht mehr wegzudenken. In Griechenland werden Oliven zu aromatischen Pasten verarbeitet, in Spanien gehören die Steinfrüchte zum traditionellen Tapas und kaum ein italienisches Gericht kommt ohne  extra virgines Olivenöl  aus. 
 Wirklich reife Oliven sind immer schwarz und dennoch sind nicht immer alle schwarzen Oliven auch reif. Die Lebensmittelindustrie greift zu Eisengluconat, um grün geerntete Oliven schwarz zu färben, vermutlich um den Eindruck eines reif geernteten Produktes zu vermitteln. Wer also wirklich reife, schwarze Oliven kosten möchte, sollte einen genauen Blick auf die Zutatenliste werfen. Grundsätzlich ist an grünen Oliven jedoch nichts auszusetzen. Während schwarze Oliven aufgrund der  fortgeschrittenen Reife mehr Nährstoffe enthalten , sind grüne Oliven oftmals reicher an  sekundären Pflanzenstoffen . Dazu jedoch später mehr. 
 Wie gesund sind Oliven? 
 Die sogenannte Mittelmeerdiät gilt als eine der gesündesten Ernährungsformen überhaupt. Viele Studien belegen eine deutlich geringere Gesamtsterblichkeit [1] , das Herzkreislaufsystem wird geschützt [2]  und das Risiko für Diabetes [3] , Demenz [4]  und Alzheimer [5]  sinkt deutlich. Einen wichtigen Anteil an diesen gesundheitlichen Vorteilen der Mittelmeerdiät haben mit großer Wahrscheinlichkeit die Oliven und das Olivenöl. Beides wird in allen mediterranen Kulturen in großen Mengen konsumiert. 
 Gesunde Fette im Olivenöl 
 Mittlerweile sind wir zum Glück an einem Punkt angelangt, an dem Fett nicht mehr überall als ungesunder Dickmacher verteufelt wird. Tatsächlich muss man bei Fett viel genauer differenzieren. Fette bestehen in erster Linie aus den sogenannten Fettsäuren, die in gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren aufgeteilt werden. 
 
 EXKURS: Was sind Fettsäuren und wie unterscheiden sich die verschiedenen Sorten? 
 Fettsäuren sind komplexe, langkettige Moleküle, an dessen einem Ende sich im Regelfall eine Carboxygruppe, also eine spezielle Verbindung aus Kohlenstoff-, Sauerstoff- und Wasserstoff-Atomen befindet. Das andere Ende der Kette wird als Omega-Ende des Moleküls bezeichnet. Hieraus entsteht am Ende auch der Name der Omega-n-Fettsäuren, die wir aus verschiedenen Lebensmitteln kennen. Die Kette selbst besteht aus vielen Kohlenstoff-Atomen, die durch Elektronenpaare miteinander verbunden sind. Bei einigen Fettsäuren gibt es zwischen den einzelnen Kohlenstoffatomen der Kette nicht nur eine einfache Bindung durch zwei Elektronen, sondern eine Doppelbindung, an der vier Elektronen beteiligt sind. Ist mindestens eine solche Doppelbindung enthalten, spricht man von ungesättigten Fettsäuren, sonst von gesättigten Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren erhalten durch die Doppelbindung eine höhere Flexibilität, weshalb sie bei Raumtemperatur meist flüssig sind, während Fette mit hohem Anteil gesättigter Fettsäuren meist fest bleiben (z.B. Kakaobutter). Zu den ungesättigten Fettsäuren zählen die drei uns bekannten Omega-n-Fettsäuren. Das n in dieser Bezeichnung gibt an, wo sich die erste Doppelbindung in der Kette der Kohlenstoffatome befindet. Man fängt hier beim eben bereits genannten Omega-Ende an zu zählen. Bei Omega-3-Fettsäuren befindet sich die erste Doppelbindung also bei der dritten Bindung der Kohlenstoffkette, bei Omega-6-Fettsäuren bei der sechsten Bindung, bei Omega-9-Fettsäuren bei der neunten Bindung. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind immer mehrfach ungesättigt, enthalten also mehrere Doppelbindungen. Omega-9-Fettsäuren sind hingegen mit Ausnahme der Mead’schen Säure immer nur einfach ungesättigt. 
 Der Hauptbestandteil des in den Oliven enthaltenen Öls ist Ölsäure, die häufigste einfach ungesättigte  Omega-9-Fettsäure . Heute wissen wir, dass sowohl  einfach als auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren einen äußerst positiven Effekt  auf unser Herz-Kreislaufsystem haben. Wissenschaftlicher Konsens ist, dass unser Cholesterinspiegel einen großen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit gefährlicher Koronaler Herzkrankheiten hat. Unterschieden wird dabei zwischen HDL (High-Density Lipoprotein) und LDL (Low-Density Lipoprotein) Cholesterin. Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen erhöhtem Risiko koronaler Herzerkrankungen und einem hohen Anteil an LDL-Cholesterin, während ein hoher Anteil an HDL-Cholesterin als günstig angesehen. Oftmals wird daher LDL-Cholesterin auch als das schlechte Cholesterin bezeichnet. 
 Die  Ölsäure im Olivenöl  erhöht nun den Anteil des „guten“ HDL-Cholesterins, während der Anteil des „schlechten“ LDL-Cholesterins verringert wird. Das Risiko koronaler Herzerkrankungen sinkt. Hinweis: Der Vorteil an den Omega-9-Fettsäuren im Vergleich zu mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist übrigens, dass die einfach ungesättigten Fettsäuren weniger schnell mit der Umgebung reagieren und so deutlich haltbarer sind. Olivenöl wird daher weniger schnell ranzig als zum Beispiel Leinöl. 
 
 Wirkung von rohkost Oliven / kaltgepresstes Olivenöl 
 Der entzündungshemmende Inhaltsstoff Oleocanthal 
 Wenn man ein wirklich gutes Olivenöl kostet, merkt man schnell ein scharfes, reizendes Gefühl im Rachen. Dies entsteht durch den Wirkstoff  Oleocanthal , der im Olivenöl enthalten ist. Die Wirkung von Oleocanthal ähnelt sehr stark dem des synthetisch hergestellten Arzneimittels Ibuprofen. Der Wirkstoff hemmt dabei bestimmte Enzyme, die für die Entstehung von Entzündungen verantwortlich sind. Für unseren Körper kann dies eine große Entlastung darstellen, da es in unserem Körper ständig kleine Entzündungsherde gibt, die den Körper Energie kosten. Neben der  entzündungshemmenden Wirkung von Oleocanthal  hat der Stoff zudem noch weitere Vorteile. Eine Studie der Universität von Louisiana zeigte, dass Oleocanthal aus extra virginem Olivenöl das Risiko von Alzheimer reduzieren könnte [7] . Zudem war Oleocanthal in Laborversuchen dazu in der Lage, Krebszellen abzutöten [8] . 
 Oliven wirken antioxidativ 
 In der Theorie der freien Radikale tauchen im Körper immer wieder kleine, hochreaktive Sauerstoffmoleküle, die sich mit anderen Molekülen unseres Körpers verbinden und so bestehende Strukturen stören.  Freie Radikale werden unter anderem für den Alterungsprozess und für häufige Entzündungsherde im Körper verantwortlich gemacht . Antioxidantien sind Stoffe, die diese freien Radikale einfangen und so den Schaden begrenzen, den sie anrichten. Das bekannteste Antioxidans ist wohl das Vitamin C, doch auch in Oliven sind einige hochwirksame Radikalfänger enthalten. Das bereits genannte  Oleocanthal wirkt antioxidativ  und auch das Oleuropein, ein sekundärer Pflanzenstoff, der den Oliven ihre bittere Note verleiht. Auch weitere Polyphenole wirken in den Oliven gegen die freien Sauerstoffverbindungen. 
 Wichtig sei hier, dass einige freie Sauerstoffverbindungen im Körper auch als Botenstoffe fungieren. Während ein hoher Anteil natürlicher, antioxidativer Lebensmittel im Allgemeinen als gesund angesehen wird, kann eine zu hohe Konzentration durch Tabletten einigen Studien zufolge das Risiko von Krebserkrankungen erhöhen.  Wir empfehlen daher, sich vor allem auf das zu verlassen, was die Natur uns bietet, und keine synthetisch hergestellten Antioxidans-Präparate zu nehmen.  
  Hinweis:  Polyphenole, zu denen auch Oleuropein und Oleocanthal gehören, sind Schutzstoffe, die die Olive vor Schädlingen und Fressfeinden schützen sollen. Die Menge der in den Oliven enthaltenen Polyphenole ist am Anfang des Wachstums noch sehr hoch und sinkt dann mit fortschreitender Reife. 
 Qualitätskriterien 
 Welche Oliven sind die richtigen für mich? 
 Wie bei vielen anderen Früchten hat der Erntezeitpunkt einen großen Einfluss auf die Inhaltsstoffe der Früchte. Vollreife, schwarze Oliven sind reicher an Nährstoffen, während grüne Oliven – sofern sie nicht erhitzt wurden – mehr gesunde Polyphenole enthalten. Wichtig ist bei der Auswahl der Oliven darauf zu achten, dass es sich um  Oliven in Rohkostqualität  handelt. Pasteurisierte Oliven haben in der Regel durch die Hitzebehandlung viele gesunde Inhaltsstoffe verloren. 
 Ansonsten ist die Wahl der Oliven einfach nur Geschmackssache. Insgesamt gibt es allein im Mittelmeerraum über 1000 verschiedene Olivensorten. Welche Sorten angebaut werden, hängt dabei vor allem von der Region ab. In Griechenland kommen vornehmlich die Sorten Kalamata, Amfissa, Thrumba, Athinolia und Konokeiki vor. Die ersten drei genannten Sorten werden zum Beispiel von unserem Freund Basile Teberekides von Vita Verde geliefert. In Spanien werden allein insgesamt über 200 verschiedene Olivensorten kultiviert. Als Tischoliven werden dabei vor allem die Sorten Manzanilla, Gordal, Morona und Cornezuelo angebaut. Die ältesten Olivensorten kommen heute tatsächlich aus Spanien, wo die Auswahl der Sorten noch mit der aus dem 15. Jahrhundert identisch ist. 
 Auch in Südamerika werden Oliven angebaut. Unser Anbieter Lifefood bietet von Zeit zu Zeit zum Beispiel die Sorte Botija aus Peru an. 
 Grundsätzlich ist wohl die beste Idee, sich durch die verschiedenen Olivensorten zu probieren und die leckerste für sich selbst herauszufinden. Oliven in Rohkostqualität haben dabei wie so oft die kräftigsten und leckersten Aromen aufzuweisen. 
 Welches Olivenöl ist das richtige für mich? 
 Beim Olivenöl ist es leider etwas schwieriger, die richtige Sorte zu finden, was vor allem daran liegt, dass durch verschiedene Erntezeitpunkte, Olivensorten und mögliche Gewürz-Zusätze unterschiedliche Aromen entstehen können, die bei jedem unterschiedlich viel Anklang finden. 
 Für griechisches Olivenöl gilt die Sorte Koroneiki als die beste Grundlage für ein wohlschmeckendes Olivenöl. Diese Sorte wächst vornehmlich an den Hängen der Peloponnes, der großen Halbinsel im Süden des griechischen Festlandes. Wir sind von der Koroneiki absolut überzeugt, da es sich um eine sehr alte Sorte handelt, die noch traditionelle Pflege benötigt und nicht von automatisierten Erntemaschinen abgeerntet wird. Bei dieser Technik kommen nämlich regelmäßig große Zugvögelschwärme zu Schaden, die in den Olivenbäumen rasten. 
 Sowohl  Vita Verde  als auch unser neuer Anbieter kalios setzen auf die Koroneiki-Sorte. Während Vita Verde jedoch ausschließlich vollreife, schwarze Oliven für ihr extra natives Olivenöl verwenden, bietet kalios das Öl von Oliven dreier verschiedener Reifestadien an: Vintage #1 Olivenöl stammt von Oliven, die bereits im November in grünem Zustand geerntet werden. Das Öl ist schärfer und hat einen fruchtigen, leicht grasigen Geschmack. Das Vintage #2 Öl wird aus der Dezember-Ernte gepresst und hat einen blumigen Geschmack mit Haselnussnote. Die Schärfe nimmt etwas ab, da mit der Reife die sekundären Pflanzenstoffe abgebaut werden. Vintage #3 wird im Januar geerntet. Die Oliven sind reif und das Öl hat eine feine Mandelnote und ist sehr mild. Das Olivenöl von Vita Verde hingegen könnte man als schwarz-fruchtig bezeichnen und es hat durch die reiferen Oliven einen sehr milden, angenehmen Geschmack. 
 Der Reifegrad der Oliven hat also einen maßgeblichen Einfluss auf die Eigenschaften des Olivenöls. Die schärferen Öle aus früherer Ernte, die beim Verkosten ein leichtes Kratzen im Hals verursachen, wirken stärker  antioxidativ und entzündungshemmend , während die reiferen Öle durch ihren milden Geschmack vielfältigeren Einsatz finden und zudem gegebenenfalls etwas reicher an Nährstoffen sind. 
 Bei der Auswahl des Olivenöls ist vor allem darauf zu achten, dass es sich um natives Olivenöl Extra (extra virgin) handelt. Dieses ist kalt gepresst und die Temperaturen bei der  Verarbeitung übersteigen im Regelfall nicht die Marke von 27° C . In diesen Ölen sind noch alle wichtigen Nähr- und Vitalstoffe enthalten. 
 Was sind infundierte Öle? 
 Infundiert sind Öle, wenn ihnen durch verschiedene Techniken Aromen beigefügt werden. Oft geschieht dies zum Beispiel, indem getrocknete Kräuter in das Öl gelegt und später wieder herausgefischt werden. Die getrockneten Kräuter haben Ihre Aromen durch die noch enthaltenen ätherischen Öle, die mit der Zeit aus den Kräutern gezogen werden und sich im Olivenöl lösen. Heute findet man viele mit Kräutern versetzte Öle, oftmals sind die Kräuter sogar noch in der Flasche, die man kaufen kann. Dies hat meist jedoch lediglich ästhetische Gründe und den Vorteil, dass so die Kräuter nicht mehr vom Hersteller herausgefiltert werden. Das Öl hat dabei die Aromen schon voll aufgenommen. 
  Infundierte Öle  eignen sich hervorragend, um Speisen eine ganz besondere Note zu leihen. Mit Basilikum infundiertes Öl passt zum Beispiel perfekt zusammen mit hochwertigem Balsamico-Essig zu roh-veganen Mozzarella-Tomaten (probiere hierzu unser  Rezept für roh-vegane Käse-Scheiben ). Mit Chili infundiertes Öl verleiht deinen Gerichten eine scharfe Note und für die herrlichen Aromen von Thymian findet sich bei uns immer eine Anwendung. 
 Die Geschichte der Olive 
 Oliven gehören zu den ältesten vom Menschen kultivierten Pflanzen der Welt. Etwa im Jahr 4000 vor unserer Zeitrechnung wurden wohl die ersten Olivenbäume zielgerichtet bewirtschaftet. Zwar wurden schon 9000 Jahre alte Olivenkerne gefunden, diese stammen wohl mit großer Wahrscheinlichkeit aus menschlicher Wildsammlung. Viel wurde spekuliert, ob die Olive tatsächlich ihren Ursprung in Europa hat, oder doch eventuell aus anderen Regionen der Welt eingeschleppt wurde. Auf der griechischen Insel Santorin wurden jedoch Blätter gefunden, die vor 54.000 Jahren bei einem Vulkanausbruch des Thera von der Asche eingeschlossen wurden, sodass sich die Abdrücke im Gestein wiederfanden. 
 Gerade in der Antike war der Olivenbaum ein mächtiges Symbol. Bei den alten Griechen war die Olive der heilige Baum der Athene. In der Mythologie kämpften Poseidon und die Göttin um die Gunst der Bewohner Athens. Während Poseidon eine Quelle in der Stadt entstehen ließ, pflanzte Athene auf der Akropolis den ersten Olivenbaum, dessen Wert die Athener schlussendlich als höher erachteten. 
 Auch das Holz des Olivenbaums wurde hochgeschätzt. Da es sehr widerstandsfähig ist, wurde es oft zur Herstellung von Waffen verwendet, die im Kampf nicht brechen durften. Die Sieger der olympischen Spiele wurden mit Kränzen aus Olivenzweigen geehrt. Der erste Athlet, dem diese Ehre zuteil wurde war vermutlich Daikles von Messenien, der den Stadionlauf im Jahr 752 vor unserer Zeitrechnung gewann. Der Stadionlauf war damals die einzige olympische Disziplin. 
 Der Olivenzweig gilt seit jeher als Zeichen des Friedens. Besiegte trugen bei Ihrer Kapitulation in der Antike Olivenzweige mit sich, um Frieden zu erbitten. 
 Fazit 
 Das Holz des Olivenbaums ist sehr stark und auch die Präsenz dieser kleinen Steinfrucht in der gesamten Geschichte Europas ist bemerkenswert. Heute wissen wir zum Glück auch um die vielen gesundheitlichen Vorzüge, die die Olive zu bieten hat: Die gesunden Fette schützen das Herz-Kreislauf-System und die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe wirken antioxidativ und entzündungshemmend. Während man bei Tafeloliven darauf achten sollte, dass diese voll ausgereift und nicht nachgefärbt sind, hat man beim nativen Olivenöl extra eine große Auswahl an verschiedenen Aromen, die jeweils für unterschiedliche Gerichte verwendet werden können. 
 Wir hoffen dir die Olive mit diesem umfangreichen Blogartikel etwas näher gebracht zu haben und freuen uns auf dein Feedback. 
 [1] Donna K. Arnett et al.:  Guideline on the Primary Prevention of Cardiovascular Disease.  In: Circulation. 140, Nr. 11, 17. März 2019   [2]Ramón Estruch et al.:  Primary Prevention of Cardiovascular Disease with a Mediterranean Diet , April 2013   [3]Alison B. Evert et al.:  Nutrition Therapy for Adults With Diabetes or Prediabetes: A Consensus Report.  In: Diabetes Care. 42, Nr. 5, Mai 2019  [4] María Encarnación Andreu-Reinónet al.:  Mediterranean Diet and Risk of Dementia and Alzheimer’s Disease in the EPIC-Spain Dementia Cohort Study.  In: Nutrients. Band 13, Nr. 2, Februar 2021   [5] Nikolaos Scarmeas et al.:  Mediterranean diet and risk for Alzheimer&#039;s disease.  In: Annals of Neurology. Band 59, Nr. 6, Juni 2006   [6] &quot;You Can Control Your Cholesterol: A Guide to Low-Cholesterol Living&quot;. Merck &amp;amp; Co. Inc., archiviert vom 03.03.2009   [7] Abuznait, Alaa H. et al.:  Olive-Oil-Derived Oleocanthal Enhances β-Amyloid Clearance as a Potential Neuroprotective Mechanism against Alzheimer’s Disease : in Vitro and in Vivo Studies.  In: ACS Chem Neurosci. 2013   [8] LeGendre O, Breslin PAS, Foster DA:  Oleocanthal rapidly and selectively induces cancer cell death via lysosomal membrane permeabilization (LMP).  In: Molecular &amp;amp; Cellular Oncology. 2, 2015 
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            <title type="text">Irish Moss – Anwendung, Inhaltstoffe und Hintergründe</title>
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                 Irish Moss manchmal auch Irish Moos genannt, erfreut sich in der veganen Rohkost immer größerer Beliebtheit. Die Rotalge gilt als  Superfood , wird als  natürliches Geliermittel  verwendet und stellt eine  gesunde Ergänzung  zur veganen Ernährung dar. Wir erklären heute, was Irish Moss genau ist, wie es wirkt und wie es verwendet wird. 
 
  Was ist Irish Moss?  
  Gesundheit und Inhaltsstoffe  
  Anwendung  
  Wichtige Hinweise  
 
 Was ist Irish Moss? 
 Algen gewinnen in der weltweiten Ernährung eine immer größere Bedeutung: Mit dem Siegeszug des Sushi in westlichen Ländern schwand auch immer mehr die Scheu, Algen als Produkt in unseren Speiseplan einzubinden. In vielen Regionen der Welt,  in denen die Menschen ein besonders hohes Alter erreichen, stehen Algen sehr regelmäßig auf dem Speiseplan . Und auch wenn der Konsum von Algen heutzutage hauptsächlich mit asiatischen Speisen in Verbindung gebracht wird, gibt es doch einige Algen, deren  Nutzung in Europa  begann. Ein sehr beliebtes Algen Produkt ist das  Irish Moss . 
 Irish Moss gehört wie die Dulse-Alge zu den  Rotalgen . Die im Nordatlantik beheimatete, auch Knorpeltang genannte Meerespflanze wird gerade bei alternativen, gesundheitlich ausgerichteten Ernährungsformen immer mehr als Superfood gehandelt. Tatsächlich wird Irish Moss in Irland und auch in Schottland schon seit mehreren Jahrhunderten als  volkstümliches Heilmittel bei Atemwegserkrankungen  eingesetzt. 
 Gesundheit und Inhaltsstoffe 
 Wie so oft fehlt bei neuen Superfoods oftmals eine ausreichende Studienlage, um positive Effekte wissenschaftlich nachweisen zu können und so sieht es auch beim Irish Moss aus. Fakt ist jedoch, dass Irish Moss viele gesunde Inhaltsstoffe enthält, so ist es zum Beispiel  reich an Omega 3 Fettsäuren  und an den  Vitaminen A, C und D . Zudem enthält Irish Moos viele Mineralstoffe wie  Magnesium, Kalzium, Jod, Eisen und Zink . Die Studien, die vorliegen, zeigen zudem zum Teil positive Effekte auf unseren Körper. Eine Studie des Journals BMC Complement Alternative Medicine aus dem Jahr 2015 zeigt zum Beispiel einen  positiven Effekt auf unser Mikrobiom : Im Vergleich zu einer Kontrollgruppe erhöhte sich die Zahl der hilfreichen Bakterien in der Darmflora bei Menschen, die Irish Moss zu sich nahmen, während sich Zahl der schädlichen Bakterien wie Pneumokokken verringert. 
 Besonders interessant ist das Irish Moss wegen des enthaltenen  Carrageens . Hierbei handelt es sich um ein langkettiges Kohlenhydrat, welches oftmals als vegane Alternative für Gelatine verwendet wird. Carrageen wirkt zudem als  natürlicher pflanzlicher Emulgator  und kann in der Rohkost als  Verdickungsmittel  verwendet werden. 
 Eine Studie von 2006 zeigt beim Carrageen zudem eine  antivirale Wirkung gegen humane Papillomviren , welche oftmals für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind. 
 Anwendung als veganes Geliermittel: 
 In der Rohkost wird Irish Moss meist als natürliches veganes Verdickungs- oder Geliermittel verwendet. Hierzu wird die Alge zu einem geschmacklosen&amp;nbsp; dickflüssigen Gel  verarbeitet: 
 
 Algen gründlich abspülen und dunkle Stellen entfernen 
 Das Irish Moss über Nacht in Wasser einweichen 
 Die Algen aus dem Wasser nehmen (das Wasser weggießen) und mit etwas frischem Wasser in einen starken Hochleistungsmixer geben 
 So lange mixen, bis ein milchig-durchsichtiges Gel entsteht 
 
 Wichtig bei der Zubereitung des Irish Moss Gels ist es,  dem Mixer ausreichend Zeit zu lassen ( 1 -2 min) , um die Alge ausreichend zu zerkleinern.  Tipp:  Je nach gewünschter Konsistenz kann man die Menge des beigefügten Wassers variieren, erfahrungsgemäß ist die Menge jedoch ideal, wenn man erst das vorbereitete Irish Moss in den Mixer gibt und diesen dann so weit mit Wasser auffüllt, dass die Wasserlinie knapp unter der Füllhühe des Irish Moss liegt. Wasser nachgeben kann man dann zur Not immer noch. 
 Wichtige Hinweise für den Verzehr: 
 Richtig zubereitet ist der Geschmack des Gels vollkommen neutral. Wie die meisten Algen enthält auch Irish Moss  verhältnismäßig viel Jod . Gerade wenn man beim würzen auf mit Jod versetztes Speisesalz zurückgreift, sollte man die Rotalge nur in Maßen konsumieren. Menschen mit Schilddrüsenproblemen raten wir, vor dem Verzehr von Irish Moss einen Arzt zu konsultieren. 
 Das enthaltene Carrageen kann zudem in seltenen Fällen zu allergischen Reaktionen führen. Wer unsicher ist, sollte also  zu Anfang erst einmal nur kleine Mengen zu sich nehmen . 
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